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Die Hürther Frauen Union wählte Dr. Petra Hüfken und Maria Graf-Leimbach als ihre Stellvertreterin an die Spitze der Frauen Union.

Das neu gewählte Team hat sich zur Aufgabe gesetzt, Frauen bei ihrem Eintritt in die kommunalpolitische Arbeit zu unterstützen.

„Es gibt so viele Frauen, die sich in Schulen, Kitas und Vereinen engagieren. Ich würde mir wünschen, dass sie sich auch in die Kommunalpolitik einsetzen und bei politischen Entscheidungen mitwirken“, so Hüfken.

„Angetrieben wird der neue Vorstand von der festen Überzeugung, dass die Gesellschaft es sich nicht leisten kann, in politischen Entscheidungsprozessen auf die Erfahrungen, die Ansichten und das Wissen von Frauen zu verzichten“, weiß Maria Graf-Leimbach

Unterstützt wird das Duo von Birgit Merkel als Schriftführerin und den Beisitzerinnen Ingrid Grathwohl, Aylin Kocabeygirli, Margret Marges, Kathrin Paschke, Monika Schmitz und Gabi Terwedow.

Traditionelles Neujahrsfrühstück der Frauen Union Hürth

Die erste Vorstandssitzung der Frauen Union startet traditionell mit einem gemeinsamen Frühstück. Eine schöne Gelegenheit, um sich über die Erlebnisse der politischen Winterpause und die Planungen für das kommende Jahr auszutauschen.

In diesem Jahr bedankte sich der Vorstand bei der scheidenden Vorsitzenden Sonja Schmitz. Aus beruflichen Gründen hat sie die politischen Ehrenämter leider aufgeben müssen. Wir wünschen Sonja alles Gute für ihre Zukunft und freuen uns, dass sie uns weiterhin im Hintergrund unterstützt, wenn es ihre Zeit zulässt.

Ein fester Termin im Jahreskalender ist „Der besondere Film zum Weltfrauentag“ am 08. März 2023 im Berli Kino. „Die Unbeugsamen“ erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik.

Nach Auskunft der Verwaltung wird mit dem Baubeginn des Radweges in der zweiten Jahreshälfte 2023 gerechnet und zwar mit dem Bau einer neuen Brücke über die B264n.

Nach Meinung der CDU-Ratsmitglieder Maria Graf-Leimbach und Reinhard Meyer kann mit dem Bau des Radweges zwischen Thielstraße und der Ausfahrt von der B264n in das Industriegebiet Kalscheuren unabhängig vom Bau der Brücke eher begonnen werden. Dieser Meinung ist auch Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

Die CDU-Ratsmitglieder werden sich dafür einsetzen, dass so schnell wie möglich mit dem Bau des Radweges begonnen wird.

Dass der Klimawandel auch vor Hürth nicht Halt macht, mussten viele Bürgerinnen und Bürger in der jüngeren Vergangenheit schmerzlich erfahren. „Die Starkregenereignisse haben uns gezeigt, dass es in Hürth Straßen gibt, die stärker von den Folgen solcher Ereignisse betroffen sind als andere. Das hat mich bewogen, gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband und den Stadtwerken zu einem Dialog-Abend einzuladen“, so Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

Ca. 100 Personen waren der Einladung gefolgt. Erläutert wurden die Belastbarkeit der Kanäle und die Absicherung von Häusern und Garagen, mögliche bauliche Straßenmaßnahmen und Vieles mehr. Die Stadtwerke machten deutlich, dass das Hürther Entwässerungssystem gut funktioniert und den gesetzlichen Vorgaben entspricht, Starkregenereignisse jüngsten Ausmaßes die Kapazitäten jedoch bei Weitem übersteigen.

Auf Seiten der Stadtwerke wird zunächst nach punktuellen Lösungen gesucht, wie z.B. ob die Abtrennung eines Kanals und Weiterleitung in Richtung Köln erfolgen und eine Straße, die noch nicht an das Kanalsystem angeschlossen ist, kurzfristig erschlossen werden kann. Außerdem soll geprüft werden, ob weitere Rückhaltebecken gebaut werden können. Hierbei handelt es sich um Maßnahmen, die zumeist nicht von heute auf morgen durchgeführt werden können, sondern mehrere Jahre in Anspruch nehmen werden.

Klar wurde auch, dass gut gemeinte Baumaßnahmen, wie z.B. abgeflachte Bürgersteige, die aus Gründen der Barrierefreiheit gebaut werden, bei Starkregen dem Wasser freien Lauf lassen. Viele Gegenmaßnahmen können und müssen die Hürtherinnen und Hürther an ihren Häusern selber vornehmen. Hierzu gehören z.B. der Einbau von Rückschlagventilen, wasserdichte Fenster und Türen und vieles mehr.

„Ein Ergebnis dieses Abends war, dass es unbedingt erforderlich ist, den Dialog zwischen Verwaltung, Stadtwerke und den Hürtherinnen und Hürthern intensiv zu führen. Denn nur mit Informationen und Reaktionen können und werden wir den klimatischen Veränderungen begegnen können“, so CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach.

Der Wochenmarkt, der jeden Donnerstag auf dem Otto-Räcke-Platz stattfindet, hat sich gut etabliert, freut sich Ortsvorsteher Hans-Josef Lang (CDU). Die zentrale Lage lädt dazu ein, dort weitere Events zu veranstalten. Das hat das vergangene Jahr bestätigt. Auch in der 2.Jahreshälfte 2022 sind mehrere Veranstaltungen geplant. So findet z.B.am 27.08.2022 das Familienfest des Stadtsportverbandes statt und am 1. Adventswochenende wird der Sternenmarkt eröffnet. Die jeweiligen Veranstaltungen werden selbstverständlich vorher beworben. „Wir freuen uns, wenn die Angebote zahlreich genutzt werden. Ebenso wie der Wochenmarkt, den wir auf Wunsch der Bürgerinnen und Bürger organisiert haben“, so Lang.

Vor Jahren mussten die morschen Bäume Am alten Klärwerk gefällt werden. Nun stehen dort 12 junge Kirschbäume, die das Straßenbild verschönern. „Nicht nur die Kirschblüte im Frühjahr wird die Bürgerinnen und Bürger begeistern, sondern auch die Tatsache, dass diese Bäume – wenn sie erst einmal mehrere Jahre alt sind – den direkten Blick auf die unschönen Wärmespeicher verhindern“, ist CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach überzeugt.

Wenn im Herbst die Sonne träge wird, braucht es mehr Achtsamkeit

Morgens früh halb acht stürmen in ganz Hürth die Schülerinnen und Schüler aus den Haustüren. Sie steigen auf ihre Räder, greifen zum Roller oder machen sich zu Fuß auf den Weg Richtung Schule. Gleichzeitig ist die Frequenz an Autos zu dieser Zeit sehr hoch. Eltern machen sich auf den Weg zur Arbeit, Handwerker fahren zur ersten Baustelle, LKW-Fahrer transportieren ihre Fracht.

„Oft fällt dieser Tage auf, dass die Kinder keinen Helm tragen und ohne Licht unterwegs sind“, berichtet Marco Jansen, Geschäftsführer der CDU-Fraktionsgeschäftsstelle. „Im hektischen Gewusel, mit den Gedanken bei der Arbeit und vielleicht noch einem Kaffeebecher in der Hand, haben Autofahrerinnen und -fahrer ein schlecht belichtetes Fahrrad oder einen Tretroller ohne Licht schnell übersehen und dann ist es vielleicht zu spät“, zeigt sich CDU-Ratsfrau Maria Graf-Leimbach besorgt.

Gegen eine Blechlawine hat ein Schulkind keine Chance und kommt im besten Fall mit kleineren Blessuren davon. Jansen und Graf-Leimbach appellieren daher an alle Eltern darauf zu achten, dass die Kinder sich nicht ohne Licht und Helm auf den Weg zur Schule machen. Und die Autofahrer bitten sie, in der dunklen Jahreszeit ganz besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Der Mülleimer beim  Penny  Markt an der lngeborg-Bachmann-Straße

Von heute auf morgen stand der Mülleimer nicht mehr an der gewohnten  Stelle. „Die  Folge war, dass noch  mehr Müll auf dem Weg zum Penny Markt und im Graben zu finden war“, ärgert sich CDU­-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach. ,,Mit meinem Ratskollegen Georg Fabian, haben wir uns die Situation vor Ort angesehen und mussten feststellen, dass der Mülleimer an die Wand vor der Anliefer­stelle versetzt worden war. Das machte nun wirklich keinen Sinn .“

,,Ich habe mich daher mit dem Bezirkslei­ter des Marktes in Verbindung gesetzt und diesen gebeten, den  Mülleimer wieder an die alte Stelle zu setzen und das Umfeld zu säubern. Insbesondere  habe ich darauf hingewiesen, dass es nicht sein kann, dass sich permanent die Stadtwerke um die Reinigung kümmern müssen, was eigentlich die Aufgabe des Marktbetrei­bers sein sollte“, so Georg Fabian. Der Markt hat zwischenzeitlich reagiert.

„Der Mülleimer steht wieder an der alten Stelle. Die Hecke wurde geschnitten und der Parkplatz, der Weg sowie der Graben vom  Müll  befreit“,  berichtet   Maria Graf- Leimbach . ,,Nun hoffen wir, dass die Betreiber des Penny  Marktes  weiterhin für eine regelmäßige Leerung des Müllei­mers und eine Säuberung des Umfeldes sorgen. Wir werden weiter darauf achten!“

LKW´s verdrängen zukünftig keine Anwohner-Parker mehr

Nach der Verlegung der Bushaltestellte ,,De Bütt“ ist darauf verzichtet  worden, die Parkfläche neben der Haltestelle als Pkw-Parkplätze auszuweisen. Dies nutzten in der Vergangenheit mehrere Lkw­ Fahrer und stellten dort regelmäßig ihre Fahrzeuge ab . Dies hatte zur Folge, dass drei bis vier benötigte Pkw-Stellplätze nicht mehr zu Verfügung standen.

Maria Graf-Leimbach und Aylin Kocabeygirli haben die Anregungen des Bürgerfo­rums aufgenommen. Das Ordnungsamt hat Schilder aufgestellt, die Pkw-Plätze ausweisen. So konnte der unsachgemäßen Nutzung ein Riegel vorgeschoben werden.

„Die Pflasterarbeiten im Außenbereich sind bereits abgeschlossen“, informiert Bürgermeister Dirk Breuer. Im Frühjahr 2020 werden ein neues Spielgerät und der Sonnenschutz über dem Sandkasten aufgebaut. „Auch die Innensanierung geht weiter“, freut sich Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach.

So wird die Küche erneuert und mit neuen Elektrogeräten ausgestattet. Der ehemalige Pfarrsaal St. Joseph soll durch eine mobile Trennwand in zwei Bereiche unterteilt werden können. Die Beleuchtung wird dementsprechend angepasst. Schließlich wird noch geprüft, ob ein Bereich im Flur vor der Küche so abgetrennt werden kann, dass hier bspw. ein Mittagstisch angeboten werden kann.