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CDU-Fraktion Hürth gratuliert der Preisträgerin herzlich zur verdienten Auszeichnung

„Ein außergewöhnliches Lebenswerk für die Kultur in Hürth! Mit großer Freude und Wertschätzung gratulieren wir Inge Cürten-Noack zum Kulturpreises 2026. Mit Cürten-Noack würdigen wir eine Persönlichkeit, die über Jahrzehnte hinweg mit großem persönlichen Einsatz Kultur in Hürth ermöglicht und geprägt hat“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Bjørn Burzinski.

Die Auszeichnung ist eine verdiente Anerkennung ihres langjährigen Engagements und ihrer besonderen Verdienste um das kulturelle Leben unserer Stadt.

Seit fast 40 Jahren prägt Inge Cürten-Noack das Hürther Kulturleben mit dem Kunstsalon „Gelbe
Villa“ in Hürth-Kendenich. Seit der Gründung im Jahr 1988 hat sie dort ein kontinuierliches und
vielfältiges kulturelles Angebot geschaffen – von Kammermusik und Klavierabenden über Lesungen bis hin zu Chansonprogrammen. „Damit hat sie einen festen und weit über Hürth hinaus geschätzten Kulturort etabliert“, würdigt CDU-Ratsmitglied Marco Jansen das Werk von Cürten-Noack, der selbst die Hürther Kulturszene seit einigen Jahren mit seinen Veranstaltungen prägt.

CDU-Ratsmitglied und Ortsvorsteher von Kendenich, Thomas Klug, hebt hervor: „Diese Auszeichnung ist ein starkes und einstimmiges Signal der Wertschätzung für ein außergewöhnliches kulturelles Engagement, das Hürth nachhaltig bereichert hat. Dazu gratulieren wir sehr herzlich.“

Die Verleihung des Kulturpreises 2026 ist für den Herbst vorgesehen. Ort und genauer Termin werden in Abstimmung mit der Preisträgerin zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Neue Akzente im Stadtbild: An vielen Stellen entstehen Pflanzflächen, Blühbeete und naturnahe Grünanlagen. Grundlage ist ein Antrag der CDU-Fraktion aus 2021 zum naturnahen Grünflächenmanagement, der nun schrittweise umgesetzt wird.

Damals beantragten CDU und Grüne gemeinsam, Grünflächen ökologischer, attraktiver und pflegeleichter zu gestalten, um Arten- und Insektenvielfalt zu stärken, langanhaltende Blühphasen zu schaffen und den öffentlichen Raum aufzuwerten.

Die Stadtwerke haben dafür neue Pflanz- und Pflegekonzepte erarbeitet. An Ortseingängen, zentralen Straßen, öffentlichen Gebäuden und auf Friedhöfen kommen verstärkt Staudenpflanzungen, Blühzwiebeln, Gräser und heimische Gehölze zum Einsatz. Viele Flächen werden so gepflegt, dass Lebensräume für Insekten und andere Tiere entstehen, um Biodiversität und Mikroklima zu verbessern.

CDU-Ratsmitglied Thomas Klug erklärt: „Jetzt im Frühjahr zeigt sich, dass sich verschiedene Ziele wie Ökologie, Stadtbild und Wirtschaftlichkeit wunderbar ergänzen. Wir sind auf dem richtigen Weg.“

„Der Baubeginn für die Renaturierung des Bachlaufs der sogenannten ‚Kendenicher Flurflosse‘ ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Voraussetzung für den Start der Maßnahme ist hier allerdings noch die Zustimmung der Unteren Wasserbehörde (UWB). Im Zuge dessen ist dann auch ein Neubau des Geh- und Radweges, am neuen Friedhof vorbei Richtung Fischenich zur Linie 18, vorgesehen“, weiß der Kendenicher Ratsherr Thomas Klug zu berichten.

„Ganz besonders freut mich aber, dass auf diesem Abschnitt endlich eine Beleuchtung vorgesehen ist, um die Sicherheit in der Dunkelheit deutlich zu erhöhen.

Im ersten Bauabschnitt wird der Bachlauf ökologisch aufgewertet. Hierzu erfolgt der Rückbau der bestehenden Begradigung, sodass die Flurflosse künftig wieder in einem naturnahen, mäandrierenden Verlauf geführt wird. Ziel dieser Maßnahme ist die Verbesserung der ökologischen Funktionen und der Gewässerstruktur.

Im Anschluss daran ist im zweiten Bauabschnitt der Neubau eines Geh- und Radweges geplant. Ergänzend wird eine moderne Straßenbeleuchtung installiert, um die Verkehrssicherheit und Nutzbarkeit der Wegeinfrastruktur zu erhöhen.

„Mit der Kombination aus ökologischer Aufwertung und infrastruktureller Verbesserung wird das Gebiet sowohl für die Natur als auch für die Bevölkerung deutlich aufgewertet“, ist sich Klug sicher.

„Die Wege auf dem Friedhof Steinackerstraße sollen voraussichtlich im Juni umfangreich saniert, sowie Sicherheit und Barrierefreiheit verbessert werden, um Besuchern eine würdige und unkomplizierte Orientierung zu ermöglichen“, berichtet Ortsvorsteher Klug. In den letzten Jahren hatten Abnutzungserscheinungen, Risse und Unebenheiten auf den Wegen zu Beeinträchtigungen geführt. Insbesondere bei Nässe oder Frost waren Unterspülungen und Verlust der Trittsicherheit spürbar. Des Weiteren setzt sich Klug aktuell dafür ein, dass auch die Wege auf dem Friedhof „Auf der Aue“ ausgebessert werden. „Mein Dank geht an die Mitarbeiter der Stadtwerke Hürth und an unseren Beigeordneten Marco Dederichs, die mich hinsichtlich der Sanierung und bei mehrfachen Vor-Ort-Terminen unterstützt haben,“ zeigt sich Klug dankbar.

Nachdem sich der Einzug wegen Wasserschäden verzögert hatte, war es nun endlich so weit. Das Familienzentrum Burgwichtel konnte in die neuen und modernen Räumlichkeiten der KiTa „Am Sonnenhang“ einziehen.

„Ich freue mich, dass es nun geschafft ist“, so der Vorsitzende des Jugendhilfeauschusses und Kendenicher Ortsvorsteher Thomas Klug, der sich immer für eine KiTa in Kendenich eingesetzt hatte. „Denn eine liebevolle, sichere und zuverlässige Betreuung ermöglicht es den Eltern, Berufstätigkeit und Familienleben besser unter einen Hut zu bekommen, während die Entwicklung und das Wohl der Kinder gefördert werden. Ich möchte aber auch den Eltern und allen Mitarbeitenden der Burgwichtel für ihre Geduld danken“, so Klug weiter.

„Wichtig ist mir aber auch, die Anwohner am Sonnenhang nicht zu vergessen. Auch Ihnen danke ich für Ihre Geduld im Hinblick auf die Unannehmlichkeiten, die so eine Maßnahme leider mit sich bringt“.

Erfolgreiche Arbeit der RheinFlanke

„Die Mobile Jugendarbeit der RheinFlanke ist ein unverzichtbarer Baustein unserer Jugendhilfe. Sie erreicht junge Menschen direkt in ihrem Lebensraum, schafft Vertrauen und eröffnet Zukunftsperspektiven“, sagt Thomas Klug (CDU), Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt den Jahresbericht 2025 der Mobilen Jugendarbeit ausdrücklich und würdigt die engagierte und wirkungsvolle Arbeit vor Ort.

Der Bericht zeigt, dass es der RheinFlanke gelingt, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene zu erreichen, die durch klassische Angebote der Jugendarbeit oft nicht angesprochen werden. Mit lebensnahen Angeboten im öffentlichen Raum leistet die Mobile Jugendarbeit einen entscheidenden Beitrag zur sozialen Integration, Prävention von Konflikten und individuellen Förderung junger Menschen.

Die Arbeit basiert auf einem klaren Leitbild: Sport dient als Zugang, um Beziehungen zu Jugendlichen aufzubauen und pädagogische Prozesse anzustoßen. Regelmäßige Angebote wie Ballsportprogramme, der offene Treffpunkt am Jugendbus sowie Ausflüge und Ferienaktionen werden sehr gut angenommen und schaffen verlässliche Anlaufstellen im Alltag.

Die Fachkräfte begleiten Jugendliche unter anderem beim Übergang von der Schule in die Ausbildung, bei sozialen Konflikten, Suchtproblemen oder familiären Schwierigkeiten. So leistet die RheinFlanke einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und Perspektiventwicklung junger Menschen. Zugleich trägt die Arbeit zur Deeskalation im öffentlichen Raum bei und stärkt das Miteinander zwischen Jugendlichen, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie weiteren Akteuren vor Ort.

„Wir brauchen verlässliche Strukturen für die Mobile Jugendarbeit. Nur so können stabile Beziehungen und nachhaltige Erfolge gesichert werden“, betont CDU-Ratsmitglied Sevgi Witte. Die CDU-Fraktion hebt hervor, dass die Mobile Jugendarbeit zentrale Lücken in der Hürther Jugendhilfe schließt. Gerade Jugendliche, die keinen Zugang zu bestehenden Einrichtungen haben, finden hier oft den ersten und entscheidenden Kontakt zu unterstützenden Strukturen.

Es gibt aber auch aber auch Herausforderungen auf: geeignete Aufenthaltsräume für Jugendliche fehlen, vor allem in den Wintermonaten, und der Jugendbus, der bislang nicht einsatzfähig war, schränkt die Mobilität ein. Die CDU begrüßt daher die Anschaffung eines neuen Jugendbusses und die Weiterentwicklung der Infrastruktur, um die Mobile Jugendarbeit noch stärker in allen Stadtteilen sichtbar und erreichbar zu machen.

„Die Mobile Jugendarbeit ist ein zentraler Pfeiler der Hürther Jugendhilfe. Sie fördert nicht nur die individuellen Perspektiven junger Menschen, sondern trägt auch entscheidend zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diese erfolgreiche Arbeit nachhaltig zu sichern und gezielt weiterzuentwickeln“, ergänzt Klug abschließend.

Offene Kinder- und Jugendarbeit in Hürth

„Die vielfältigen Angebote der Stadt Hürth zeigen, dass unsere Kinder und Jugendlichen in sicheren und kreativen Räumen wachsen können“, sagt Thomas Klug, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.

Der aktuelle Sachstandsberichts zur kommunalen Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) für das 2025 zeigt deutlich, dass die Angebote der Stadt Hürth bei Kindern und Jugendlichen immer besser angenommen werden.

„Der Bericht macht deutlich: Hürth setzt auf ein modernes, vielfältiges und inklusives Freizeit- und Bildungsangebot für unsere Kinder und Jugendlichen“, betont Dr. Peter Theißen, CDU-Ratsmitglied. „Die gestiegene Teilnehmerzahl in Jugendzentrum, Freizeitzentrum Port@l und bei der Mobilen Jugendarbeit zeigt, dass unsere Investitionen in die Jugendförderung Früchte tragen.“

Besonders erfreulich sei die Zunahme der Besuche im Jugendzentrum Hürth: Mit 8.309 Besuchen im Jahr 2025 liegt die Zahl rund 26 % über dem Vorjahr.

Klug hebt hervor, dass die Vielfalt der Angebote – von Ferienspielen, Spielplatzaktionen und sportlichen Angeboten über kreative Projekte, inklusive Partys bis hin zu digitalen Präventionsreihen und Demokratiebildungsinitiativen – ein zentrales Element der erfolgreichen Kinder- und Jugendarbeit ist. Besonders die partizipative Einbindung der Jugendlichen in Planung und Umsetzung stärkt Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenzen.

Für 2026 plant die Stadt Hürth weitere Maßnahmen zur Förderung von Partizipation und Inklusion, darunter neue Bewegungs- und Beteiligungsangebote, inklusive Tanzworkshops sowie die Fortführung bewährter Ferien- und Freizeitprogramme. Die CDU-Fraktion unterstützt diese Pläne ausdrücklich und sieht darin eine wertvolle Investition in die Zukunft der Stadt.

„Wir sind stolz, dass Hürth ein Ort ist, an dem Kinder und Jugendliche vielfältige Möglichkeiten zur Mitgestaltung, zum Lernen und zur Freizeitgestaltung erhalten, wobei die Mitgestaltung eine zentrale Rolle spielt. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit trägt maßgeblich dazu bei, dass unsere jungen Menschen ihre Potenziale entfalten können“, fasst Theißen abschließend zusammen.

„Mit der vorliegenden Planung schaffen wir für Hürther Familien in der Betreuung von Kindern Klarheit und Verlässlichkeit. Besonders wichtig ist uns, dass die Betreuungsangebote sowohl quantitativ als auch qualitativ weiterentwickelt werden“, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Tim Bong.

Das Angebot der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege für das Kindergartenjahr sieht insgesamt 2.466 Betreuungsplätze in 35 Kindertageseinrichtungen vor. Davon entfallen 651 Plätze auf Kinder unter drei Jahren. Ergänzt wird dieses Angebot durch 36 Kindertagespflegepersonen mit weiteren 184 Plätzen. Damit erreicht die Stadt Hürth eine U3-Versorgungsquote von rund 54 Prozent.

Ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So liegt der Anteil der Betreuungsplätze mit einem Umfang von 45 Wochenstunden im kommenden Kindergartenjahr bei rund 60,5 Prozent und bleibt damit auf einem stabil hohen Niveau.

Der Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss, Thomas Klug (CDU), betont: „Wir sichern mit dieser Planung nicht nur das bestehende Angebot, sondern entwickeln es gezielt weiter. Die stabile U3-Versorgung und die hohe Zahl an Ganztagsplätzen sind ein wichtiger Beitrag zur Familienfreundlichkeit unserer Stadt.“

Die Planung, welche unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) erfolgt, wurde eng mit den Trägern der Einrichtungen abgestimmt. Trotz einer leicht rückläufigen Gesamtzahl an Plätzen gegenüber dem Vorjahr konnte insbesondere das Angebot für unter Dreijährige weiter ausgebaut werden.

„Unser Ziel bleibt es, jedem Kind in Hürth einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört eine verlässliche, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Kinderbetreuung. Die beschlossene Planung ist dafür ein wichtiger Schritt“, so Tim Bong abschließend.

CDU hält an Umsetzung fest

„Seit meiner ersten Kandidatur für den Stadtrat vor sechs Jahren setze ich mich für einen Kunstrasenplatz für Kendenich ein und habe mich stark gemacht, dieses Anliegen im letzten CDU-Wahlprogramm und im Koalitionsvertrag festzuhalten. Wir haben den Bürgerinnen und Bürgern in Kendenich zugesagt, diese Maßnahme umzusetzen. Kendenich braucht den Platz, um den Trainings- und Spielbetrieb dauerhaft sicherzustellen und damit dem SV Kendenich langfristig eine Perspektive zu geben.“

Mit diesen Worten macht das Kendenicher Ratsmitglied Thomas Klug die Haltung der CDU-Fraktion zur Umwandlung des Tennenplatzes an der Buschstraße in einen Kunstrasenplatz deutlich.

Das von der CDU beauftragte Bodengutachten zeigt klaren Handlungsbedarf. Die Untersuchungen belegen, dass der bestehende Platzaufbau nicht den heutigen DIN-Anforderungen für einen Kunstrasenplatz entspricht. Unterhalb der Tennenschicht wurden Auffüllungen mit Schlacke- und weiteren Fremdanteilen festgestellt. Die vorhandenen Schichten sind weder als ungebundene Tragschicht geeignet noch ausreichend versickerungsfähig. Für die Errichtung eines Kunstrasenplatzes ist somit ein vollständiger, DIN-gerechter Neuaufbau erforderlich.

Positiv ist, dass die chemische Analyse der Tennenschicht ergibt, dass das Material nicht belastet ist und ordnungsgemäß entsorgt werden kann, wodurch zunächst keine höheren Kosten entstehen.

Trotz des komplizierten Unterbaus steht für die CDU-Fraktion steht fest: Das Projekt soll umgesetzt werden.

„Das Gutachten schafft Klarheit. Der Aufwand ist zwar größer als erwartet, jedoch gibt es nun Klarheit darüber, was zu tun ist, um eine nachhaltige, regelkonforme Lösung zu schaffen, die den Vereinen Planungssicherheit für viele Jahre gibt“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende, Bjørn Burzinski, der Klugs Bemühungen um den Kunstrasenplatz stets unterstützt hat. „Ganz nebenbei“, ergänzt er, „müssen wir auch feststellen, dass selbst beim Erhalt eines Tennenplatzes die Schaffung eines neuen Unterbaus notwendig wäre. Diese Kosten würden so oder so entstehen.“

„Ein moderner Kunstrasenplatz ist heute Standard in der kommunalen Sportinfrastruktur. Wenn wir den Sportstandort Kendenich stärken wollen, führt an einer qualitätsgerechten Erneuerung kein Weg vorbei“, ergänzt der Vorsitzende des Sportausschusses, Hans-Josef Lang.
Die CDU-Fraktion wird sich im weiteren politischen Verfahren dafür einsetzen, die notwendigen Haushaltsmittel bereitzustellen und die Planungen zügig zu konkretisieren. Ziel bleibt, dem Stadtteil Kendenich eine zukunftsfähige Sportanlage zur Verfügung zu stellen und den Vereins- und Jugendsport nachhaltig zu stärken.

CDU Hürth würdigt Musikschule als unverzichtbaren Bildungs- und Kulturträger

„Die Musikschule Hürth ist weit mehr als ein Ort des Instrumentalunterrichts – sie ist ein zentraler Bestandteil der kulturellen Bildungslandschaft unserer Stadt und ein lebendiger Treffpunkt für Menschen aller Generationen. Mit ihrem breit gefächerten Angebot, ihrem hohen pädagogischen Anspruch und ihrem starken Engagement für die musikalische Nachwuchsförderung leistet sie einen unschätzbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hürth“, würdigt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Hürth, Thomas Klug, die Arbeit der Josef-Metternich-Musikschule.

Unter der engagierten Leitung von Michael Schumacher hat sich die Musikschule Hürth kontinuierlich weiterentwickelt und ihr Profil als moderne, leistungsfähige Bildungseinrichtung geschärft. Sein Einsatz für Qualität, Innovation und Zugänglichkeit spiegelt sich in einem vielfältigen Unterrichtsangebot wider, das sowohl klassische als auch zeitgemäße musikalische Ausdrucksformen umfasst.

Die Musikschule bietet ein breit gefächertes Angebot für alle Altersgruppen – vom „Musikgarten“ und der Musikalischen Früherziehung über Instrumentenkarussell und Schulkooperationen bis hin zu Instrumental-, Gesangs- sowie Pop-, Rock- und Jazzunterricht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ensemblearbeit mit rund 15 Orchestern, Bands, Chören und Formationen wie dem „Collegium musicum“, dem Jugendsinfonieensemble oder der Brass Band. Gemeinsames Musizieren ist zentraler Bestandteil des pädagogischen Konzepts und stärkt neben musikalischen Fähigkeiten auch Teamgeist und soziale Kompetenzen. Durch Kooperationen mit Schulen und Kitas sowie niedrigschwellige Angebote werden Kinder und Jugendliche frühzeitig und gezielt gefördert.

Wie wichtig die Musikschule für Hürth und die CDU ist, zeigt auch die aktuelle Entscheidung zur Sicherung des Harfenunterrichts. Mit der Freigabe der Mittel für die Anschaffung einer neuen Konzertharfe wird ein etabliertes und stark nachgefragtes Angebot langfristig erhalten. „Mit der Freigabe der Mittel stellen wir sicher, dass der Harfenunterricht an der Musikschule Hürth erhalten bleibt. Das ist ein wichtiges Signal für die kulturelle Bildung in unserer Stadt“, erklärt Thomas Klug.

Die vorliegenden Zahlen unterstreichen die Bedeutung dieses Angebots: 22 Schülerinnen und Schüler nehmen aktuell am Harfenunterricht teil, der zudem einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag zu.

„Die Musikschule verbindet kulturelle Bildung mit wirtschaftlicher Vernunft. Angebote wie der Harfenunterricht zeigen, dass Qualität und Nachfrage Hand in Hand gehen. Es ist richtig, dieses erfolgreiche Angebot dauerhaft zu sichern und gleichzeitig mit einer moderaten Nutzungsgebühr verantwortungsvoll zu finanzieren“, ergänzt das CDU-Ratsmitglied Marco Jansen.

Die CDU macht sich stark für die Musikschule. Sie bleibt damit ein Ort, an dem musikalische Talente wachsen, Gemeinschaft entsteht und kulturelle Bildung lebendig gelebt wird – heute und in Zukunft.