Voll besetzt waren die Plätze im Familienbüro Mittendrin in Hürth-Mitte als die CDU-Mitglieder Dirk Breuer als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 14. September kürten. Das starke Wahlergebnis gibt dem Hürther Bürgermeister deutlichen Rückenwind für eine weitere Amtszeit.
Dirk Breuer ist in der Hürther Gemeinschaft fest verankert. Ein Hürther brachte es treffend auf den Punkt: „Von unserer Stadt aus kann man nicht nur den Dom sehen, hier kann man Mensch sein. Jeder trägt einen Teil dazu bei und das ist auch bei unserem Bürgermeister so. Immer mittendrin und ein offenes Ohr für die Leute.“

Geboren 1977, zeichnet sich Dirk Breuer durch seine Verwurzelung in Hürth aus. Mit seiner Frau und den drei Töchtern wohnt er in Hermülheim, wo er auch die ersten Jahre seiner Kindheit verbrachte, bevor die Familie nach Hürth-Mitte zog. Dort besuchte er den AWO-Kindergarten und anschließend die Deutschherrenschule. Wichtige Erfahrungen sammelte er in der Pfarre St. Joseph, wo er sich aktiv in der Jugend- und Gemeindearbeit einbrachte.

Werte wie Vertrauen und Ehrlichkeit leiten ihn bei seinem Engagement nicht nur im politischen Bereich. Er ist auch aktiv im Hürther Karneval, Mitglied in vielen Vereinen wie etwa dem Heimat- und Kulturverein oder dem Freundeskreis des Rudi-Tonn-Altenzentrums sowie im Deutschen Alpenverein.

Nach dem Abitur am ASG und dem Grundwehrdienst studierte Breuer Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz, was er 2004 mit dem Diplom abschloss. Anschließend sammelte er berufliche Erfahrungen als Leiter eines Bundestagsbüros. 2007 kehrte Breuer nach Hürth zurück, um sich beruflich als Geschäftsführer der CDU-Kreistagsfraktion zu engagieren. Seit 2009 im Stadtrat, war er von 2012 bis 2015 Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion. Von 2011 bis 2015 leitete er das Beteiligungsmanagement der Bundesstadt Bonn und war verantwortlich für die kommunale Steuerung von rund 40 städtischen Unternehmen.

Mit der Unterstützung der Hürtherinnen und Hürther hat Dirk Breuer seit 2015 als Bürgermeister eine Reihe wichtiger Entwicklungen in seiner Heimatstadt initiiert. Besonders stolz ist er auf die Fertigstellung des EMG, die Erweiterung der Realschule und den Neubau der Feuer- und Rettungswache. Ein weiterer Meilenstein war der Spatenstich für den Umbau der Luxemburger Straße.

Die tiefe Verbundenheit mit Hürth ist für Breuer Ansporn, weiterhin Verantwortung zu übernehmen. Gemeinsam mit einem engagierten Team möchte er die positiven Entwicklungen der letzten Jahre fortführen und neue Vorhaben für die Stadt in Angriff nehmen. Dazu gehören weitere Investitionen in die Bildungsinfrastruktur:

  • Sanierung des Albert-Schweitzer-Gymnasiums
  • Erweiterung der Martinusschule in Fischenich
  • Umbau der Brüder-Grimm-Schule in Gleuel
  • Erneuerung der Hauptschule in Kendenich
  • Neubau von drei Sporthallen
  • Neugestaltung des Schulhofs in Berrenrath

Zusätzlich steht die Feuerwache in Gleuel sowie der geplante Stadionpark auf der Agenda.
Eine nachhaltige Stadtentwicklung liegt Dirk Breuer besonders am Herzen. Über 55 % des Stadtgebiets bestehen aus Wäldern, Gewässern, Grünflächen oder Feldern. Diese natürliche Umgebung möchte er bewahren und weiterentwickeln. Seit 2016 ist es ihm gelungen, den Waldanteil in Hürth deutlich zu erhöhen – so wurden 290.000 Quadratmeter neuer Wald geschaffen.

Angesichts der Weltlage und der damit verbundenen Herausforderungen sind Verlässlichkeit und Stabilität gefragt. Dafür steht Dirk Breuer. Mit der Unterstützung der Hürtherinnen und Hürther gelingt es, den Weg zu einem weiterhin lebenswerten und nachhaltigen Hürth fortzusetzen.

Die Hürther Schulen erleben das größte Technik-Update seit Jahren. CDU und Grünen haben im Stadtrat eine Grundausstattung mit digitalen Endgeräten im Verhältnis 1:2 an allen weiterführenden Schulen durchgesetzt – auf zwei Schüler kommt ein iPad.

Ab dem Schuljahr 2026/27 können alle weiterführenden Schulen ein 1:1-Modell für die 9. Jahrgangsstufe einführen. Eltern können freiwillig ein iPad für ihr Kind anschaffen, wobei die Stadt mindestens die Hälfte der Kosten übernimmt. Das iPad wird Eigentum der Schüler und kann privat genutzt werden.

„Wir wollen keine starren Vorgaben, sondern ein Modell, das den Bedarfen vor Ort gerecht wird“, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Bjørn Burzinski.

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium ist hierbei bereits Vorreiter. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 arbeiten schon mit eigenen iPads; etwa 80 Prozent der Eltern haben sich für die Anschaffung entschieden. Der Förderverein stellt Leihgeräte zur Verfügung.

„Die Erfahrungen am ASG zeigen, dass freiwillige Elternbeteiligung gut funktioniert“, sagt Ulrich Klugius, Sprecher der CDU im Bildungsausschuss. Auch die Hürther Grundschulen werden innerhalb von fünf Jahren im Verhältnis 1:4 mit iPads ausgestattet und erhalten interaktive Smartboards.

„Wir investieren insgesamt fast 10 Mio. Euro in den nächsten 5 Jahren. Unser Ziel ist eine digitale Infrastruktur, die mehr als eine Grundversorgung ermöglicht“, so Klugius .

„Der Startschuss ist gefallen, die Arbeiten rund um die Radrennbahn im Stadionpark in Alt-Hürth können beginnen“, kommentiert Rüdiger Winkler, CDU-Sprecher im Planungsausschuss, den Baubeginn zur Errichtung eines integrativen Sport- und Bewegungsparks. Neben der Aufwertung der Grünflächen werden die Rasenfläche sowie die Hauptkampfbahn für Sportvereine und Schulen erhalten.

Zentraler Anker ist die historische Radrennbahn, in deren Zentrum ein Abenteuerspielplatz und eine Fläche für kulturelle Veranstaltungen entstehen. Die Planung umfasst auch eine „Sportinsel“ für Jung und Alt, mit Flächen für Basketball oder Krafttraining sowie einem Pumptrack für Skater und Radfahrer. Wäre es nach der SPD gegangen, würde es dies auf absehbare Zeit nicht geben, denn dann wäre der Baubeschluss für den Stadionpark ausgesetzt worden. „Es ist aber wichtig, jetzt loszulegen, um hier ein Angebot vor allem für Jugendliche zu schaffen“, erklärt Burzinski. Voraussichtlich im März 2027 können die Hürtherinnen und Hürther den neuen Freizeit- und Bewegungspark über einen Haupteingang an der Dunantstraße/Kreuzstraße erreichen. Aber auch aus Richtung Hürth-Park soll es einen neuen Zugang geben. Burzinski ist überzeugt, dass der Park für Hürth eine Bereicherung sein wird.

Auf Antrag von CDU und Grünen soll der zentrale Platz Jean-Breuer-Platz heißen – zu Ehren des kürzlich verstorbenen Hürther Radsportlers Johannes „Jean“ Breuer. Bjørn Burzinski, Fraktionsvorsitzender der CDU, betont die Bedeutung dieser Ehrung: „Jean Breuer war ein herausragender Sportler und Botschafter für unsere Stadt. Mit der Benennung wollen wir sein Wirken würdigen und die Erinnerung daran bewahren.“

Der erste Spatenstich für 80 neue Pflegeplätze und 24 Wohnungen ist getan. In Alstädten-Burbach entsteht ein neuer Seniorenwohnpark. Hier finden Menschen ihren Altersruhesitz in der Nähe ihres bisherigen Lebensmittelpunkts.

Caritas-Seniorenzentrum Drei Könige Efferen
Geplante Fertigstellung: Herbst 2025. In Efferen entsteht das Mehrgenerationenprojekt „Quartier am Grüngürtel“, in dem die Caritas Rhein-Erft mehrere Pflegeangebote bündelt. Das Konzept fördert gemeinsames Wohnen und Leben verschiedener Generationen, mit allem, was man für den Alltag braucht.

Agora Hürth
Im Hürther Zentrum inzwischen alle Grundstücke des ehemaligen Kreishausareals erwerben. Für die Hürtherinnen und Hürther entsteht dort ein neuer Mittelpunkt. Das Nutzungskonzept umfasst Raum für Stadtbücherei, Musikschule, VHS und Begegnungsmöglichkeiten für Initiativen und kulturell Engagierte. Abgerundet werden soll das Ganze durch gastronomische Angebote und Flächen für Spiel und kreative Aktivitäten. Damit wird ein Treffpunkt für alle Generationen geschaffen. Die vorhandene Fläche bietet auch Raum für weiteren Wohnraum für Seniorinnen und Senioren.

Bürgermeister Dirk Breuer betont: „Der Ansatz, in den einzelnen Orten Angebote für die ältere Generation zu bieten, trägt nun Früchte. Die Projekte sind wichtige Bausteine für ein gutes Miteinander der Generationen in unserer Stadt.“

Ulrich Klugius (52), Journalist und CDU-Ratsmitglied, bewirbt sich im September um das Direktmandat für Stotzheim und Sielsdorf: „Ich möchte, dass unsere Dörfer Orte bleiben, in denen sich Familien wohlfühlen, Kinder sicher aufwachsen und Ältere gut versorgt leben können“, sagt Klugius. Aktuell habe er etwa ein waches Auge auf die Maßnahmen zum besseren Starkregenschutz ebenso wie auf das Thema Flüchtlingsunterkünfte.


Ein besonderes Anliegen ist ihm das Kulturgasthaus „Op d’r Eck“, das er gemeinsam mit dem örtlichen Quartiersverein weiter zu einem offenen Treffpunkt für alle Generationen entwickeln will – für Alteingesessene genauso wie für Neuzugezogene.


Durch eine „enge persönliche Abstimmung mit Ortsvorsteher Heinz-Werner Kriesch“ werde er auch die Anliegen des Gleueler Teils seines Wahlkreises im Blick behalten.

Mehr zu Ulrich Klugius: Ulrich Klugius – engagiert und erfahren

Im Mai haben die Bauarbeiten an der Wehranlage in Sielsdorf begonnen. Das Wehr muss samt Technik aufgerüstet werden. „Wie problematisch die Lage ist, hat sich Ende Mai gezeigt“, so Ulrich Klugius, „schätzungsweise ein Dutzend Häuser hatten mit Wassereinbruch zu kämpfen.“ Die Baumaßnahmen haben sich verzögert, weil monatelang kein Bauunternehmen ein Angebot auf die Ausschreibung abgegeben hat.Der CDU-Ortsverband hat mit Hilfe der betroffenen Hausbewohner ein detailliertes Schadensbild der jüngsten Überschwemmungen erstellt und den Stadtwerken zur Analyse übergeben.

Etwas anders als geplant verlaufen auch die Vorarbeiten zum besseren Starkregenschutz für Stotzheim. Es stellte sich nämlich heraus, dass es Möglichkeiten gibt, größere Wassermengen schon im Bereich der Frechener Straße abzuhalten. Geprüft werde deshalb nun, ob das Rückhaltebecken an der Decksteiner Straße deutlich weniger tief als geplant ausgehoben werden muss. „Dann könnte man auch weitgehend auf eine Umzäunung verzichten. Das würden wir gerade im Interesse aller Spaziergänger und Hundehalter sehr begrüßen“, sagt Monika Schmitz, Vorstandsmitglied im CDU-Ortsverband.

Wenn Wilfried Görtz von seinem Stadtteil spricht, fällt sofort auf: Hier ist jemand nicht nur wohnhaft, sondern wirklich zu Hause. Seit 38 Jahren lebt der 64-Jährige mit seiner Familie in Alstädten/Burbach, wo schon seine Großeltern zu Hause waren. Mit seiner Frau Anette hat er zwei Kinder großgezogen, heute ist er stolzer Großvater. „Heimat – das ist für mich Verlässlichkeit, Zusammenhalt und Verantwortung“, sagt er.


Beruflich war Görtz viele Jahre als Einkäufer bei RWE tätig, zuletzt im öffentlichen Dienst beim LVR. Jetzt im Ruhestand engagiert er sich noch stärker ehrenamtlich – im Kirchenvorstand, im Verein „Tradition-Burbach“ und als Vorsitzender der CDU vor Ort.


Für den Stadtrat kandidiert er mit klaren Zielen: sichere Wege, gute Schulen, bezahlbarer Wohnraum – und Entwicklung mit Augenmaß. „Ich will, dass unser Ort lebenswert bleibt – für Jung und Alt.“ Auch die Bedürfnisse der älteren Generation bringt er als aktives Mitglied der Seniorenunion ein.


„Ich bin keiner, der laut auftritt“, sagt Görtz. „Aber ich höre zu, denke mit – und packe an.“

Mehr zu Wilfried Görtz: Wilfried Görtz – Stadtrat für Alstädten/Burbach

Vor Kurzem tätigte Bürgermeister Dirk Breuer den ersten Spatenstich für das Seniorenwohnquartier der Caritas in Alstädten-Burbach, “Für die Menschen in unserem Ort ist das ein wichtiger Schritt, um bessere Angebote zur Betreuung von Seniorinnen und Senioren zu schaffen”, freut sich CDU-Ratsmitglied Wilfried Görtz. Mit dem Start der Erd- und Erschließungsarbeiten beginnt nun die Realisierung eines zukunftsweisenden Projekts in Alstädten/Burbach zwischen Hermülheimer Straße, Efferener Straße und dem Burbacher Bach – nur einige hundert Meter vom Naherholungsgebiet Otto-Maigler-See entfernt.


Auf einem Teil einer 1,5 Hektar großen Ackerfläche entsteht das Pflegeheim “Maria am Brunnen” mit 80 Plätzen sowie 24 Seniorenwohnungen. Der Caritasverband Rhein-Erft-Kreis e.V. wird einen zweistelligen Millionen-Betrag investieren. Allein die reinen Baukosten für die Gebäude werden auf 16,5 Millionen Euro beziffert.


Der Bedarf an neuen Pflegeheimplätzen ist groß. Dafür sorgt der demografische Wandel. Auch die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnungen steigt.


„Der Bedarf unserer älteren Mitmenschen, möglichst in der Nähe ihres bisherigen Lebensmittelpunktes auch Wohnungen vorzufinden, die altersgerecht ausgestattet sind und Service von betreutem Wohnen bis zu Pflegeleistungen bieten, ist sehr groß. Das neue Seniorenquartier ist ein positives Signal an die Menschen in Alstädten-Burbach, aber auch in den benachbarten Ortsteilen Gleuel, Stotzheim und Sielsdorf”, beurteilt Ortsvorsteher Peter Prinz (CDU) das Bauvorhaben.


Weiteres zum seniorengerechten Wohnen lesen Sie im Innenteil dieser Ausgabe.

Heinz-Werner Kriesch (62) ist seit über 30 Jahren Gleueler – naturverbunden, familiennah, engagiert. Ob mit dem Rad oder zu Fuß mit Hund Mex: Der Ortsvorsteher kennt seinen Stadtteil in- und auswendig.


„Ich höre zu, nehme Anregungen auf und setze mich für das ein, was Gleuel braucht“, sagt Kriesch. Als CDU-Ratsmitglied will er Gleuel weiter mitgestalten: mit einem erreichbaren Ortskern, sicheren Straßen, guten Schulen und starkem Vereinsleben. „Tradition und Zukunft gehören für mich zusammen“, betont er.

Mehr zu Heinz-Werner Kriesch – Wahlbezirk 03: Heinz-Werner Kriesch – Stadtrat für Gleuel

Nadine Heinzel (36) lebt seit 2019 in Gleuel – und fühlt sich hier längst zu Hause. Die Unternehmerin und gelernte Einzelhandelskauffrau führt ihren eigenen Hausmeisterservice, ist ehrenamtlich in der 1. Hürther Damengarde aktiv und seit April auch im Vorstand.


Jetzt kandidiert sie für den Stadtrat. Ihre Schwerpunkte: sichere Straßen, gute Kitas und Schulen, mehr Grünflächen und echte Bürgerbeteiligung. „Ich will Gleuel mitgestalten – mit Offenheit, Verlässlichkeit und dem Willen, Dinge wirklich umzusetzen“, sagt sie.

Mehr zu Nadine Heinzel – Wahlbezirk 04: Nadine Heinzel – Stadträtin für Gleuel