Für Hermülheim

Reinhard Meyer
Hermann-Löns-Straße 28
50354 Hürth

reinhard.meyer@cdu-huerth.de

Ratsmitglied
Sanitär-/Heizungsbaumeister in Rente
69 Jahre | verheiratet


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Neugestaltung der Hermülheimer Mitte
  • Erstellung von Kreisverkehren
  • Steigerung des Radverkehrs
  • Naherholung auf dem alten Friedhof
  • Mehr Papierkörbe und Ruhebänke

Nach meiner aktiven Berufsphase habe ich den Schritt getan, mich stärker für unsere Gesellschaft einzubringen. 2016 wurde ich in den Seniorenbeirat der Stadt Hürth als Mitglied gewählt. Durch die Arbeit im Seniorenbeirat habe ich festgestellt, dass man durch Einsatz und Engagement etwas bewegen kann.

Mit meiner Frau lebe ich seit über vierzig Jahren in Hermülheim. Im Jahr 1986 haben wir uns in Hürth-Hermülheim ein Einfamilienhaus gekauft und wohnen seitdem in der Blumensiedlung. Von Beruf bin ich Sanitär- und Heizungsbaumeister. In meiner Freizeit bin ich als Mitglied in der St. Hubertus-Schützenbruderschaft aktiv. Bei vielen sozialen Projekten engagiere ich mich für unseren Stadtteil, besonders für die Kindergärten.

In Hürth bin ich viel mit dem Fahrrad unterwegs. Daher liegt einer der Schwerpunkte meines bisherigen Engagements im Einsatz für den Fahrradverkehr. Unser Stadtteil soll lebens- und liebenswert bleiben. Mit vielen Kindergärten und zwei Grundschulen ist dies gerade für junge Familien ein attraktiver Ort. Ich lebe gerne in Hermülheim, denn das Angebot mit Geschäften und Restaurants ermöglicht kurze Wege.

Die entstehende Ortsumgehung eröffnet große Chancen. Die Neugestaltung der Hermülheimer Mitte wird eine Mammutaufgabe, die ich gerne aktiv mitgestalten werde. Ich möchte, dass die Luxemburger Straße für die ansässigen Bürgerinnen und Bürger aufgewertet und lebenswerter wird. Kreisverkehre in den Kreuzungsbereichen Luxemburger Straße/Horbeller Straße und Luxemburger Straße/Bonnstraße werden für Verkehrsberuhigung sorgen.

Die Stadtbahnlinie 18 soll künftig bis zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am EKZ fahren. Dazu muss zunächst der bisherige Engpass am Militärring beseitigt werden. Zu Stoßzeiten soll dann außerdem der 5-Minutentakt der Linie 18 Wirklichkeit werden, ohne Endstation in Köln-Klettenberg.

Doch genauso kommt es auf die kleinen Dinge an, wie zusätzliche Ruhebänke und Papierkörbe. Im Jahre 2023 wird der alte Friedhof an der Bonnstraße entwidmet. An dieser Stelle soll eine Parkanlage zur Naherholung entstehen.

Der Anteil des Radverkehrs an der Mobilität ist weiter zu steigern. Die Infrastruktur muss hierfür so gestaltet werden, dass Radfahren attraktiv wird und Spaß macht. In den letzten Jahren haben wir viel Geld in die Reparatur von Radwegen gesteckt. Da, wo keine städtischen Einwirkungsmöglichkeiten bestehen, stehe ich dafür ein, Alternativen zu planen. Beispielsweise durch eine schnelle Radwegeverbindung von Fischenich über Hermülheim nach Efferen, entlang der Stadtbahnlinie.

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Für Hürth-Mitte und Alstädten

Aylin Kocabeygirli
Schwadorfer Weg 5
50354 Hürth

aylin.kocabeygirli@cdu-huerth.de

Ratsmitglied, 2. Stellv. Bürgermeisterin
Leiterin im Projektmanagement
44 Jahre | ledig


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Sichere Schulwege
  • Erhaltung von Landschaftsfreiräumen
  • Verbesserung der Parksituationen
  • Sauberkeit und Sicherheit
  • Quartiersbezogene Angebote
  • Modernisierung der Spielplätze

Meine ersten Erfahrungen mit ehrenamtlicher und politischer Arbeit habe ich während meines Studiums in der Studierenden-Vertretung gesammelt. Als Leiterin im Projektmanagement eines Pharma-Dienstleisters bringe ich meine BWL-Kenntnisse ein. Seit 2014 bin ich Sachkundige Bürgerin im Ausschuss Bildung, Soziales und Inklusion.

Auch wenn ich in der Nachbarstadt geboren wurde, kann ich sagen, dass ich eine „echte“ Hürtherin bin. Seit meinem vierten Lebensjahr wohne ich in Hürth-Mitte. Es ist großartig, von klein auf die Stadtentwicklung miterleben und jetzt auch ein Stück mitgestalten zu können. Hürth bietet sehr viel: Den typischen Trubel einer Stadt mit allerlei Einkaufsmöglichkeiten ebenso wie die Möglichkeit, ganz viel Natur in nächster Nähe zu haben.

Eine sozial ausgewogene Mischung der Bewohnerschaft sowie quartiersbezogene Angebote in den Stadtteilen, fördern den sozialen Zusammenhalt in Hürth. Wir haben den Abriss des Pfarrheims St. Joseph verhindert und dort das Familienbüro „Mittendrin“ eröffnet. Eine wichtige Anlaufstelle, die vielfältige Angebote für die umliegenden Quartiere bietet.

Mit dem Verkehrsentwicklungsplan haben wir Maßnahmen für eine integrierte Verkehrsplanung und -optimierung erarbeitet, die wir nun umsetzen wollen. Der Sicherung der Schulwege gilt dabei mein besonderes Augenmerk. Bereits umgesetzt ist auf der Hermülheimer Straße alternierendes Parken zwischen der Frechener Straße und dem Von-Geyr-Ring. Die Kreuzung Sudetenstraße/ Horbeller Straße soll fahrradfreundlich umgestaltet werden.

Die Menschen in Hürth sollen sich sicher fühlen können – ob zu Hause oder auf der Straße. Wir setzen dabei weiterhin auf den kommunalen Ordnungsdienst und unterstützen Feuerwehr und Rettungsdienst. Die kommunalen Ordnungspartnerschaften mit der Polizei führen wir fort. Einmal im Quartal finden in Hürth-Mitte Begehungen mit dem Ordnungsamt der Stadt Hürth, der Polizei und Ortsvorsteher Hans-Josef Lang statt. Diese gilt es fortzuführen.

Die Stadtbahnlinie 18 soll künftig bis zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am EKZ fahren. Dazu muss zunächst der bisherige Engpass am Militärring beseitigt werden. Zu Stoßzeiten soll dann außerdem der 5-Minutentakt der Linie 18 Wirklichkeit werden, ohne Endstation in Köln-Klettenberg.

Die Sauberkeit in unserer Stadt ist uns allen sehr wichtig und deshalb auch ein weiterer Schwerpunkt meiner politischen Arbeit. Mit der Mängel-Melder-App, vielen zusätzlichen öffentlichen Mülleimern und der Wiedereinführung der Kehrmännchen, haben wir hier in den letzten Jahren einiges auf den Weg bringen können. Weitere Optimierungen möchte ich gemeinsam mit Ihnen entwickeln.

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Der Mülleimer beim  Penny  Markt an der lngeborg-Bachmann-Straße

Von heute auf morgen stand der Mülleimer nicht mehr an der gewohnten  Stelle. „Die  Folge war, dass noch  mehr Müll auf dem Weg zum Penny Markt und im Graben zu finden war“, ärgert sich CDU­-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach. ,,Mit meinem Ratskollegen Georg Fabian, haben wir uns die Situation vor Ort angesehen und mussten feststellen, dass der Mülleimer an die Wand vor der Anliefer­stelle versetzt worden war. Das machte nun wirklich keinen Sinn .“

,,Ich habe mich daher mit dem Bezirkslei­ter des Marktes in Verbindung gesetzt und diesen gebeten, den  Mülleimer wieder an die alte Stelle zu setzen und das Umfeld zu säubern. Insbesondere  habe ich darauf hingewiesen, dass es nicht sein kann, dass sich permanent die Stadtwerke um die Reinigung kümmern müssen, was eigentlich die Aufgabe des Marktbetrei­bers sein sollte“, so Georg Fabian. Der Markt hat zwischenzeitlich reagiert.

„Der Mülleimer steht wieder an der alten Stelle. Die Hecke wurde geschnitten und der Parkplatz, der Weg sowie der Graben vom  Müll  befreit“,  berichtet   Maria Graf- Leimbach . ,,Nun hoffen wir, dass die Betreiber des Penny  Marktes  weiterhin für eine regelmäßige Leerung des Müllei­mers und eine Säuberung des Umfeldes sorgen. Wir werden weiter darauf achten!“

Anregungen der Anwohner in Planungen aufgenommen

Für viel Gesprächsstoff hat das geplante Neubaugebiet am Bahnhof Hermülheim geso rgt. Von den heutigen Anliegern gab es einige Sorgen und Anregungen, die die CDU-Vertreter in einem Antrag an den Stadtrat aufgenommen haben.

Wichtigstes  Ziel  war  dabei,  dass keine unnötigen  Belastungen  entstehen. Rund 390 neue Wohneinheiten sind kein Pap­penstiel. Der dadurch  entstehende  Verkehr muss erstmal bewältigt werden. Insofern waren die ursprünglichen Vorstellungen     zur    verkehrlichen Erschließung aus Sicht der CDU-Vertreter überarbeitungsbedürftig. Auch die Höhenentwicklung im neuen Gebiet sollte auf ein verträgliches Maß  reduziert werden.

Der Antrag  wurde   im   Rat   mehrheitlich angenommen. Damit sind folgende Entscheidungen getroffen worden:

1.) Die Erschließung des Baugebietes soll primär über die Straßenzüge Kölnstraße (südlicher Teil) / Bonnstraße / Luxemburger Straße / B 265n erfolgen. Dazu wird die Ausfahrt aus dem Baugebiet auf die Kölnstraße nur für Linksabbieger in südlicher Richtung gestattet.

2.) Die Stichstraße zwischen Kölnstraße und dem Baugebiet (sog . Privatstraße) wird  für  den  Durchgangsverkehr   gesperrt . Die Durchfahrt soll nur für Fußgänger, Fahrradfahrer, Feuerwehr und Rettungswagen gestattet und durch entsprechende Maßnahmen (z.B. Poller) gesichert werden.

3.) Eine Ausfahrtmöglichkeit aus dem Baugebiet auf die Hans-Böckler-Straße wird verkehrstechnisch untersucht .

Eingebettet wird das Gebiet in  ein modernes Mobilitätskonzept,   das durch die unmittelbare Anbindung an die Linie 18, das Stadtbussystem und Mobilstationen viele Anreize für die Bewohnerinnen  und  Bewohner  bietet, das eigene Auto in der Tiefgarage stehen zu lassen. Insgesamt ist ein autoarmes Quartier vorgesehen. ,,Die Planungen von Bürgermeister Dirk Breuer und dem Projektentwickler für eine weitere Stadtbahnhaltestelle im südlichen Bereich des neuen Baugebietes halten wir für förderlich und werden von uns unterstützt. Wir setzen zudem auf ein Parkhaus auf der anderen Seite der Bahntrasse,  welches vom Gewerbegebiet Kalscheuren aus zugänglich ist . Damit wird Verkehr von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Unternehmen, die sich im Bereich des neuen Quartiers ansiedeln, aus ihren Straßen rausgehalten“, so CDU-Ratsmitglied Manfred Laufenberg.

Sollte sich nach Fertigstellung des Baugebietes herausstellen, dass sich dennoch zusätzliche Verkehrsbelastungen in den Anliegerstraßen entwickeln, können weitere verkehrslenkende Maßnahmen ergriffen werden.

Zudem wurde beschlossen, dass es keine zwölfgeschossigen Gebäude im gewerb­lichen Teil des Baugebietes geben soll. Das höchste Gebäude, das im Bereich der HKG-Brücken/neue Trasse  B 265n  errichtet wird, darf max . sieben Geschosse  hoch sein.

„Insgesamt stellt das neue Quartier ein städtebauliches Angebot dar, welches ein attraktiveres Wohnumfeld bedeutet . Mit der  begrünten  Hauptachse entsteht künftig eine Wegeverbindung, die  auch für viele Spaziergänger und Radfahrer interessant sein dürfte. Wir werden das Vorhaben gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Breuer in den anstehenden Verfahrensschritten weiterhin aufmerksam begleiten, denn es geht vor allem um die Interessen der  heutigen  Anwohner“, betont Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

CDU vertritt Anliegen der Anwohnerinnen und Anwohner

„Flächen in den Innebereichen unserer Ortsteile sind rar. Umso wichtiger ist es, bei der Erschließung neuer Baugebiete die Nachfrage nach Wohnraum mit den Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner, die schon heute in der unmittelbaren Nachbarschaft wohnen, auszugleichen“, erläutert Rüdiger Winkler, planungspolitischer Sprecher der CDU, die grundsätzliche Zustimmung seiner Faktion zum Vorschlag der Verwaltung, der die Rahmenbedingungen für die Erschließung des alten Rangierbahnhofs in Hürth-Hermülheim absteckt. Die Öffentlichkeit soll ab Mitte August frühzeitig beteiligt werden, eine weitere Anhörung ist für den 04.09.2020 geplant.

„Bereits jetzt konnten wir erwirken, dass die Stichstraße vor den Häusern Kölnstraße 87-89a für den motorisierten Verkehr geschlossen bleibt und lediglich für Fußgänger, Radfahrer und den Rettungsdienst ein Zuweg möglich wird“, freut sich der Ortsvorsteher von Hermülheim, Hans-Josef Lang, über den Beratungserfolg seiner Fraktion. Einen entsprechenden Antrag hatten CDU und Grüne auf Anregung des CDU-Ortsverbands Hermülheim in den Ausschuss eingebracht. „Dieses Anliegen der Anwohnerinnen und Anwohner war uns wichtig. Wir freuen uns, dass wir das so berücksichtigen konnten“, bestätigt Lang. Die verkehrliche Erschließung soll nun über den südlichen Teil der Kölnstraße sowie über die Hans-Böckler-Straße erfolgen. Eine weitere Erschließungsmöglichkeit über die Bonnstraße soll im weiteren Verfahren geprüft werden. Alle Varianten werden nun verkehrstechnisch untersucht.

Wettbewerbs- und Bebauungsplanverfahren wurden eingeleitet

„Die Fertiggestellung der Ortsumgehung Hermülheim gibt uns die einmalige Gelegenheit, den für den bedeutsamen Bereich der Luxemburger Straße in unserem größten Stadtteil zwischen der Querung der Stadtbahngleise im Norden und der Feuerwache im Süden einschließlich eines Korridors von 200 Metern beiderseits der Ortsdurchfahrt umfassend neu zu gestalten“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski. „Wir sind sicher, dass erfahrene Stadtplaner im Rahmen eines Wettbewerbsverfahren städtebauliche Ideen einbringen werden, die uns helfen, die auch im Rahmen des ISEK (integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) unter Beteiligung vieler Bürgerinnen und Bürger festgestellten Defizite aufzuheben und die aktuellen Anforderungen an eine zentrale Straße als neue Mitte umzusetzen.“

Unter dem zutreffenden Titel „Lebensader LUX“ gab der Hauptausschuss des Hürther Rates der Startschuss für die Bewerber mit dem Ziel, bis zum Jahresende den Planungsauftrag erteilen zu können.


Schon jetzt soll im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens der Bereich zwischen Luxemburger Straße und Von-Boetticher-Straße baurechtlich neugestaltet werden. „Die dazu von der Verwaltung vorgelegte Studie setzt die im ISEK Hermülheim formulierten funktionalen, räumlichen und gestalterischen Ziele für dieses Gebiet und seine Bebauung in mehreren Varianten unter Anlehnung an die historische Fassadengestaltung in moderner Form hervorragend um“, beurteilt Ratsmitglied Rüdiger Winkler als planungspolitischer Sprecher seiner Fraktion die Beschlussvorlage. Auf der Grundlage dieser städtebaulichen Studie sollen jetzt drei Vorentwürfe erarbeitet und sobald wie möglich den Bürgerinnen und Bürgern zur Beteiligung vorgelegt werden.

„Die Pflasterarbeiten im Außenbereich sind bereits abgeschlossen“, informiert Bürgermeister Dirk Breuer. Im Frühjahr 2020 werden ein neues Spielgerät und der Sonnenschutz über dem Sandkasten aufgebaut. „Auch die Innensanierung geht weiter“, freut sich Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach.

So wird die Küche erneuert und mit neuen Elektrogeräten ausgestattet. Der ehemalige Pfarrsaal St. Joseph soll durch eine mobile Trennwand in zwei Bereiche unterteilt werden können. Die Beleuchtung wird dementsprechend angepasst. Schließlich wird noch geprüft, ob ein Bereich im Flur vor der Küche so abgetrennt werden kann, dass hier bspw. ein Mittagstisch angeboten werden kann.

Nach den geplanten Ausbaumaßnahmen in diesem Jahr werden im nächsten Jahr alle noch fehlenden Schulen mit WLAN ausgestattet. Im Jahr 2020 werden die noch verbleibenden sechs Grundschulen – auch die Hermülheimer Grundschulen (Deutschherrenschule, GGS „Im Zentrum“) – mit WLAN versorgt. Die dazu notwendige vorherige Ausleuchtung und Planung wurde bereits beauftragt und wird nach vorheriger Absprache mit den Schulen zeitnah durchgeführt. In die Planung wird auch der Anbau der Friedrich-Ebert-Realschule mit einbezogen, damit die Ergebnisse bereits in den Bauplänen berücksichtigt werden können.

„Wir liegen im Plan und begrüßen, dass Schulen mit der Digitalisierung und Umsetzung der entsprechenden Medienkonzepten einen zeitgerechten Unterricht gestalten können“, freut sich Georg Fabian über den weiteren Ausbau der Hürther Bildungslandschaft.

„Sauberkeit und ein ansprechendes Ortsbild sind uns vor Ort ein bedeutendes Anliegen, genauso wie den Anwohnern des Hürther Bogens und der umgebenden Straßen wie bspw. des Lintackers“, berichtet CDU-Ratsmitglied Sebastian Horst. In enger Zusammenarbeit mit Ortsvorsteher Hans-Josef Lang wurde erreicht, dass auf der Ecke Hürther Bogen/Lintacker der mit Unkraut vollgewachsene Erdhügel durch die Stadtwerke Hürth abgetragen und die Fläche geglättet wurde.

Das nun hergerichtete Grundstück ist nach Angaben der Stadtverwaltung als Option für die in diesem Bereich zukünftig geplante Bebauung berücksichtigt. „Wir werden uns dafür stark machen, dass es nicht beim aktuellen Zustand bleibt. Die Fläche soll im kommenden Jahr begrünt werden, damit der Gesamteindruck positiver ist, als er bisher war“, erläutert Ratsmitglied Hans-Josef Lang die Vorstellungen der CDU.

„Seit vielen Monaten erhalten wir immer wieder zutreffende Beschwerden von Anwohnern der Rosellstraße, die völlig nachvollziehbar sind. Auch wir halten die Zustände vor Ort und die Dauer der Baumaßnahme nicht mehr für zumutbar“, ärgert sich CDU-Ortsverbandsvorsitzender Sebastian Horst. Neben den Anwohnern der Straße, sind vor allem auch das angrenzende Sana-Krankenhaus und das Seniorenheim der Caritas stark betroffen. Denn gerade Menschen mit Mobilitätseinschränkungen haben massive Probleme die derzeit katastrophale Zuwegung zu nutzen.

„Den Unmut und die Beschwerden nehmen wir sehr ernst. Wir werden hier am Ball bleiben und die Verärgerung der Anwohner auch weiterhin an den Vorstand der Stadtwerke weiterleiten. Unser Ziel ist es, dass hier schnellstmöglich für alle eine tragfähige Lösung gefunden wird“, verspricht Hans-Josef Lang, CDU-Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtwerke Hürth.

Nach Informationen der Stadtwerke sind die Leitungsarbeiten in der Rosellstraße im 1. Bauabschnitt von der Krankenhausstraße bis zur Reifferscheidstraße fertiggestellt. Allerdings steht die Wiederherstellung der Gehwege sowie der Umbau der Parkplätze vor dem Krankenhaus noch aus. Ebenso sind die Fahrbahn und die Parkplatzflächen noch zu asphaltieren. Im Januar 2020 soll die komplette Wiederherstellung der Rosellstraße erfolgen. Ausgenommen sind davon dann nur noch die Parkplätze und der Gehweg im Bereich der Baustelleneinrichtung vor dem Krankenhaus. Diese Angaben stehen unter dem Vorbehalt der Witterung. Der 2. Bauabschnitt zwischen Reifferscheidstraße und Luxemburger Straße wird im Anschluss an den 1. Bauabschnitt wiederhergestellt. Demnach ist der Abschluss der gesamten Maßnahme für Sommer 2020 vorgesehen.