„Ziel ist es jungen Familien und Kindern beste Startchancen zu bieten,“ freut sich Petra Hüfken, jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, „somit ist die Landesförderung eines weiteren Familienzentrums in Hürth eine gute Nachricht für alle Familien und Kinder.“
Laut Beschluss des Jugendhilfeausschusses am vergangenen Mittwoch wurde somit der Interessensbekundung der Kita Kunterbunt aus Berrenrath stattgegeben und der Weg zur Zertifizierung zum Familienzentrum steht der Kita offen. Mit diesem Beschluss ist nun auch die noch letzte Lücke im Stadtgebiet geschlossen worden. Somit werden zukünftig alle Hürther Kindergartenbezirke mit einem Familienzentrum versorgt sein.
Insgesamt fördert das Ministerium für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen im kommenden Kindergartenjahr 2021/2022 150 Familienzentren.
Die wachsende Beliebtheit der Realschule hat dazu geführt, dass es in diesem Schuljahr erstmals zu sechs Eingangsklassen gekommen ist. „Das kann die Schule in den kommenden Jahren aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten nicht leisten. Auch die geplante Erweiterung der Realschule wird hieran nichts ändern“, ist Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach bewusst. Der Schulleiter plädiert deshalb für eine dauerhafte 5-Zügigkeit der Schule. „Die CDU-Fraktion hat immer zur Realschule gestanden und wird dieser Bitte nachkommen. Wir freuen uns über die tolle Entwicklung der Schule“, betont Graf-Leimbach. Die Entscheidung des Hürther Stadtrates ist jedoch unabhängig von der notwendigen Zustimmung der Bezirksregierung.
Aufgrund des positiven Erscheinungsbildes von Stotzheim und Sielsdorf werden wir allgemein beneidet. Leider leidet unser Image etwas, weil der eine oder andere seine Aufgabe als verantwortungsvoller Mitbürger mit ökologischem Fußabdruck nicht umfänglich nachkommt. Vor der Haustüre kehren oder jäten und mal ein Stück Papier aufheben ist nicht strafbar, ist aber zur Erhaltung unseres schönen Lebensumfeldes fast genauso wichtig wie das Atmen gesunder Luft. Besonders beklagenswert ist das Verhalten einiger weniger Hundehalter, die sich nicht um die Hinterlassenschaften ihrer Lieben kümmern. Die Kirchvorplatzwiese, Grünanlagen und das Rückhaltebecken entlang des Stotzheimer Baches sollten spielenden Kindern überlassen bleiben.
Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, dass die Radwegverbindung von Sielsdorf bis zur Stadtbahnhaltestelle Haus Vorst mit einem fahrradfreundlichen Belag ausgebaut werden soll. Die Fraktionen der CDU Hürth und Bündnis 90/Die Grünen haben einen Antrag im zuständigen Ausschuss gestellt, worin die Verwaltung gebeten wird, mit der Stadt Frechen und der Stadt Köln die Voraussetzungen zu schaffen, um den Ausbau des Wirtschaftsweges, evtl. mit Fördermitteln unterstützt, kurzfristig realisieren zu können. Für Ratsmitglied Thomas Schepers wäre diese dringend notwendige Infrastrukturmaßnahme eine gute Möglichkeit ein interkommunales Projekt anzuschieben.
Aufgrund weiterer Nachfragen aus der Sielsdorfer Bevölkerung, ob und wann mit der Lärmschutzbegleitung der A1 auf der Höhe des Hürther Stadtteils zu rechnen ist, haben Ratsmitglied Thomas Schepers und Ortsvorsteher Otto Winkelhag den CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Kippels eingeschaltet. Er hat zugesichert, dass er Kontakt mit der jetzt zuständigen Autobahn GmbH aufnehmen wird. Sobald er den jetzigen Planungsstand in Erfahrung gebracht hat, wird er uns informieren und die weitere Vorgehensweise abstimmen.
Auf Anregung von Ortsvorsteher Otto Winkelhag wurde am Ende der Decksteiner Straße (auf der Höhe Schlebuschhof) eine PKW-Parkzone eingerichtet. Mit dieser Maßnahme soll erreicht werden, dass in dem Bereich keine Wohnmobile, Camper, LKW und Pferdeanhänger als Dauerparker wertvolle öffentliche Parkplätze blockieren. Wer sich ein Wohnmobil oder Ähnliches zulegt, der sollte vorher zwingend klären, wo er dieses Gefährt abstellen kann, damit die Allgemeinheit in ihrem Lebensumfeld nicht belastet wird. Es ist auch kein rücksichtsvolles Verhalten, dass zwei von vier Parkplätzen „Am Acker“ von Campern dauerbelegt sind und den Patienten (zum Teil mit Bewegungseinschränkung) der Praxis Obrocki/Dr. Schneidemann wertvollen Parkraum stehlen.
Der Heimat- und Kulturverein bittet um Unterstützung. Es ist angedacht, Erklärungsschilder von alten Straßennamen, die früher im Volksmund benutzt wurden, erstellen zu lassen. Beispiel: Die Berrenrather Straße ab der Kirche bis zum Friedhof wurde „Op d`r Lötsch“ genannt. Wer dazu Beiträge leisten möchte, wende sich bitte an Ortsvorsteher Otto Winkelhag (Tel. 35460 oder 0176/22518518).
Durch einen Hausneubau an der Berrenrather Straße vor der Bushaltestelle „Auf dem Klee“ hat sich das Parkverhalten der Anwohner im nahen Umfeld geändert. So wurde die Fahrbahnfläche eingeengt und die Einsicht in die Fahrverläufe wurde so stark eingeschränkt, dass der Gegenverkehr in Richtung Kirche gezwungen wurde über den Gehweg zu fahren. Eine gefährliche Situation für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere für die Fußgänger und fahrradfahrende Kleinkinder. Die ausgewiesene Park-/Halteverbotszone hat die kritischen Situationen wesentlich entschärft.
Die Ausbaumaßnahme Sielsdorfer Mühle ist fast abgeschlossen. Die Gewerke sind von allseitigem Lob begleitet und unkompliziert im Schulterschluss zwischen den Anliegern, den Stadtwerken Hürth und der ausführenden Straßenbaufirma durchgeführt worden. Sobald die Stadtwerke Hürth die Nutzungsfreigabe des Straßenraumes erteilt haben, wird die baustellenbedingte Parkplatznutzung vor dem Dorfgemeinschaftshaus durch die Aktivierung der Absperrung wieder beendet. Die Rekultivierung der ehemaligen Grünfläche wird dann umgehend in Angriff genommen. Damit ist das „Einganzbesonderesdorf“ wieder um ein schönes, lebenswertes Wohnquartier reicher geworden. Einen Glückwunsch an alle Sielsdorfer und einen großen Dank für die Eselsgeduld während der Bauphase sprechen Ratsmitglied Thomas Schepers und Ortsvorsteher Otto Winkelhag aus.
Es ist wichtig den Einzelhandel, die Friseure, die Gastronomie und andere Betriebe sowie Geschäfte in unserer Stadt zu unterstützen.
„Auch wenn wir hier in unserem kleinen Kendenich das ein oder andere Geschäft, wie z.B. eine Metzgerei noch brauchen könnten, so können wir uns doch im Endeffekt nicht beschweren“, meint CDU-Mann Thomas Klug und wirbt für die Geschäfte und Betriebe im Ort: „So haben wir z.B. einen Bäcker, einen Kiosk bzw. Tante-Emma-Laden, eine Schneiderei, eine Gaststätte, Pizzeria, Imbiss, Friseure und gleich zwei Hofläden für Obst, Gemüse und Eier im Ort. Frischer geht es hier nicht. Sogar der Weihnachtsbaum kann im Ort gekauft werden. Lokales Einkaufen bedeutet aber auch Einkaufen bei Nachbarn und Freunden. Wer kann Sie besser beraten als jemand der weiß, was Sie wünschen, weil er Sie persönlich kennt, weil er dort lebt, wo Sie leben.“
Jeder Euro, den wir innerhalb der Gemeindegrenze ausgeben, ist gut für unsere Stadt Hürth und kommt uns allen wieder zugute. Denn die Einzelhändler, Gastronomen und andere gewerbetreibende Firmen zahlen Gewerbesteuer. Diese Steuer ist die wichtigste Einnahmequelle unserer Kommune. Somit stärken wir mit jedem Einkauf oder Restaurantbesuch die wirtschaftliche Grundlage unserer Stadt. Das ist uns so nicht immer bewusst.
Wir brauchen unsere Geschäfte in Kendenich. Bitte denken sie bei ihren Einkäufen daran.