CDU fordert mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Die Verkehrssituation rund um die Bodelschwinghschule ist zu den Hol- und Bringzeiten sehr angespannt. Deshalb traf sich die CDU in Alt-Hürth und Knapsack mit der Schulleitung, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Bürgermeister Dirk Breuer direkt vor Ort.
Bjørn Burzinski erklärt: „Nun sollen zeitnah vier Elternhaltestellen auf der Kreuzstraße ausgewiesen werden, um den Verkehr von der Schule fernzuhalten und den Schulweg sicherer zu machen.“

Melanie Jennek: „Zudem verhindern drei Fahrradbügel vor der Schule das Parken von Autos in der Einmündung und sorgen für mehr Ordnung, Übersicht und Sicherheit.“
Zwischenzeitlich wurden auch Verkehrszählungen durchgeführt um zu beurteilen, ob die Einrichtung eines Einbahnstraßenabschnitts ‚Auf der Kumme‘ sinnvoll ist.
Verbesserung der Mensa

Die CDU und Grüne haben die Stadt außerdem beauftragt, den Mensabetrieb an der Bodelschwinghschule durch räumliche Veränderungen zu verbessern. Dabei soll der Küchen- und Essensbereich durch Versetzen von Wänden vergrößert werden. Auch über eine Veränderung der Nutzung von Räumen wird nachgedacht, etwa durch den Einsatz mobiler Tische und Stühle. Die Ergebnisse der Prüfung sollen nach den Sommerferien vorgestellt werden.

Schulrektorin Petra Dickes und OGS-Leiterin Saskia Rensing begrüßen Ortsvorsteher Gerd Fabian und die CDU-Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Schule und Inklusion der Stadt Hürth Uli Klugius, Tim Bong und Dr. Peter Theissen sowie Regina Kaiser in der Wendelinusschule. Bei einem Rundgang verschafften sich die Teilnehmer einen Überblick über die Schulräume und die OGS-Unterbringung nach den Hochwasserschäden von 2021.

Seit dem Hochwasser sind die Räume im Untergeschoss nicht mehr für den Schulbetrieb nutzbar. Der dauerhafte Auftenthalt ist dort nicht mehr zugelassen. Die vorgesehene Sanierung dieser Räume als Lagerräume ist noch nicht abgeschlossen. Vorher wurde dort das Mittagessen vorbereitet und eingenommen.

Vorübergehend ist die OGS in abgängigen Containern untergebracht, die zum Teil schon gebraucht von der AWO übernommen wurden. Im Inneren herrschen für die OGS-Betreuung während und außerhalb der Essenszeiten schwierige und beengte Verhältnisse.
Am Schulgebäude sind momentan Arbeiten für Dachsanierung und Solaranlage im Gange, während die Dachsanierung der Schulturnhalle abgeschlossen ist. Der Schulhof wird ebenfalls bald saniert.

Aufgabe der Arbeitskreismitglieder ist es, die weitere Entwicklung des Schulstandorts Berrenrath positiv zu begleiten. Dazu gehören die weiteren tragfähigen Konzept-Planungen für die künftige Unterbringung der OGS.

Der Kanal auf der Türnicher Straße von Ursfelder bis Kierdorfer Straße sowie die Verlegung der Frischwasserleitung wurden 2025 fertiggestellt. Als Voraussetzung für die Fortführung der Baumaßnahme auf der Kierdorfer Straße musste das Problem der Notfallzuwegung gelöst werden. Nach Übereinkünften mit den Hausbesitzern am Eingang zur Kierdorfer Straße konnte die Passierbarkeit der Baustelle für Feuerwehr und Rettungsdienst sichergestellt werden. Der Autoverkehr von und zur Kierdorfer Straße erfolgt jedoch über den Weiler Berrenrath.

Der alte, defekte Abwasserkanal auf der Kierdorfer Straße wird durch sichere Kunststoffrohre in einer Tiefe von 4 Metern ersetzt. Die Schwierigkeiten aufgrund der Art der Tagebauverfüllung mit wechselnden Pegeln des Schichtenwassers werden durch ein komplexes, einseitiges Abpumpverfahren gelöst, was zu vielen Belastungen führt. Die Fertigstellung der gesamten Maßnahmen dürfte sich wegen der Komplexität bis Ende 2027 hinziehen.

Auftragnehmer der Stadtwerke Hürth ist die Firma BST-Tiefbau GmbH, die auch für die Kommunikation mit den Anwohnern verantwortlich ist. Aktuell erläuterten Vertreter der Stadtwerke Ortsvorsteher Gerd Fabian und Ratsmitglied Dr. Peter Theissen die kommenden Baumaßnahmen im Einzelnen und auch die 2. Notfallzuwegung über den alten Ascheplatz für die Bauabschnitte in den hinteren Teilen der Kierdorfer Straße.

35 Bürgerinnen und Bürger besuchten auf Einladung der CDU das Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“. Neben Informationen zu Auftrag, Ausbildung und Technik der Luftwaffe sowie Erläuterungen zum Lärmschutz standen eine Flugzeugbesichtigung sowie Starts von Tornados und Eurofightern auf dem Programm. Bild Besuchergruppe

Mit der Eröffnung des neuen Fußballplatzes in Berrenrath wurde das „Projekt Kunstrasenplatz“ vollendet, was mit einem Zoom-Meeting vor fast sechs Jahren begann, an dem unter anderem Ortstvorsteher Gerd Fabian (CDU) teilgenommen hatte. Der Vorsitzende des FC Berrenrath Dirk Heller und die damaligen Vorstandsmitglieder Günther Ehlen und Christoph Getz schilderten uns den großen Bedarf einer neuen Sportstätte. Bürgermeister Dirk Breuer, der Sportausschussvorsitzende Hans-Josef Lang, Ortsvorsteher Gerd Fabian und der Fraktionsvorsitze Bjørn Burzinski trugen das Anliegen in der Fraktion der CDU Hürth vor und einige Wochen später gaben sie dem Verein in der Gaststätte „Steppkes“ die Zusage. Trotz aller Widrigkeiten, die sich nach der Begutachtung des alten Platzes aufzeigten, standen alle Beteiligten zu ihrem Wort. Und was lange währte, wurde Mitte Mai endlich gut.

CDU-Ratsmitglied Dr. Peter Theissen: „Ich gratuliere dem Vorsitzenden Dirk Heller und seinem Verein zum neuen Platz und danke ihm für die Geduld und das Vertrauen, das er und seine Mitstreiter bewiesen haben. Der neue Platz ist Ausdruck des Zusammenhalts – der Zusammenhalt, der den Ortsteil Berrenrath und seine Menschen in der Vergangenheit immer wieder auszeichnete. Ich bin mir sicher, dass vor allem die Kinder vor Ort von diesem Projekt profitieren werden.“

Der FC Berrenrath setzt seine Arbeit mit dem Bau des neuen Vereinsheims nun fort – und auch die CDU-Fraktion hat zwischenzeitlich ein neues, sportliches Projekt: Ein neuer Fußballplatz für Hürth-Kendenich. Die Arme bleiben also hochgekrempelt.

„Der Baubeginn für die Renaturierung des Bachlaufs der sogenannten ‚Kendenicher Flurflosse‘ ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Voraussetzung für den Start der Maßnahme ist hier allerdings noch die Zustimmung der Unteren Wasserbehörde (UWB). Im Zuge dessen ist dann auch ein Neubau des Geh- und Radweges, am neuen Friedhof vorbei Richtung Fischenich zur Linie 18, vorgesehen“, weiß der Kendenicher Ratsherr Thomas Klug zu berichten.

„Ganz besonders freut mich aber, dass auf diesem Abschnitt endlich eine Beleuchtung vorgesehen ist, um die Sicherheit in der Dunkelheit deutlich zu erhöhen.

Im ersten Bauabschnitt wird der Bachlauf ökologisch aufgewertet. Hierzu erfolgt der Rückbau der bestehenden Begradigung, sodass die Flurflosse künftig wieder in einem naturnahen, mäandrierenden Verlauf geführt wird. Ziel dieser Maßnahme ist die Verbesserung der ökologischen Funktionen und der Gewässerstruktur.

Im Anschluss daran ist im zweiten Bauabschnitt der Neubau eines Geh- und Radweges geplant. Ergänzend wird eine moderne Straßenbeleuchtung installiert, um die Verkehrssicherheit und Nutzbarkeit der Wegeinfrastruktur zu erhöhen.

„Mit der Kombination aus ökologischer Aufwertung und infrastruktureller Verbesserung wird das Gebiet sowohl für die Natur als auch für die Bevölkerung deutlich aufgewertet“, ist sich Klug sicher.

„Die Wege auf dem Friedhof Steinackerstraße sollen voraussichtlich im Juni umfangreich saniert, sowie Sicherheit und Barrierefreiheit verbessert werden, um Besuchern eine würdige und unkomplizierte Orientierung zu ermöglichen“, berichtet Ortsvorsteher Klug. In den letzten Jahren hatten Abnutzungserscheinungen, Risse und Unebenheiten auf den Wegen zu Beeinträchtigungen geführt. Insbesondere bei Nässe oder Frost waren Unterspülungen und Verlust der Trittsicherheit spürbar. Des Weiteren setzt sich Klug aktuell dafür ein, dass auch die Wege auf dem Friedhof „Auf der Aue“ ausgebessert werden. „Mein Dank geht an die Mitarbeiter der Stadtwerke Hürth und an unseren Beigeordneten Marco Dederichs, die mich hinsichtlich der Sanierung und bei mehrfachen Vor-Ort-Terminen unterstützt haben,“ zeigt sich Klug dankbar.

Nachdem sich der Einzug wegen Wasserschäden verzögert hatte, war es nun endlich so weit. Das Familienzentrum Burgwichtel konnte in die neuen und modernen Räumlichkeiten der KiTa „Am Sonnenhang“ einziehen.

„Ich freue mich, dass es nun geschafft ist“, so der Vorsitzende des Jugendhilfeauschusses und Kendenicher Ortsvorsteher Thomas Klug, der sich immer für eine KiTa in Kendenich eingesetzt hatte. „Denn eine liebevolle, sichere und zuverlässige Betreuung ermöglicht es den Eltern, Berufstätigkeit und Familienleben besser unter einen Hut zu bekommen, während die Entwicklung und das Wohl der Kinder gefördert werden. Ich möchte aber auch den Eltern und allen Mitarbeitenden der Burgwichtel für ihre Geduld danken“, so Klug weiter.

„Wichtig ist mir aber auch, die Anwohner am Sonnenhang nicht zu vergessen. Auch Ihnen danke ich für Ihre Geduld im Hinblick auf die Unannehmlichkeiten, die so eine Maßnahme leider mit sich bringt“.

„Mit dem Ausbau der Schnellermaarstraße und der Barbarastraße investieren wir gezielt in die Sicherheit und Lebensqualität der Menschen in Gleuel. Besonders wichtig ist uns, dass wir den Fuß- und Radverkehr stärken und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Straße für den ÖPNV und den motorisierten Verkehr erhalten“, erklärt CDU Ratsmitglied Nadine Heinzel.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die vorgelegte Vorentwurfsplanung zum Ausbau der Schnellermaarstraße sowie eines Teilstücks der Barbarastraße im Stadtteil Gleuel und spricht sich für umfassende Bürgerinformationen aus.

Das Projekt umfasst neben der grundlegenden Straßensanierung auch eine umfassende Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur. So sind unter anderem ein Kanalneubau, die Erneuerung der Wasserversorgung einschließlich Hausanschlüssen sowie die Verlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität in Gleuel nachhaltig zu verbessern. Durch gezielte Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs sollen zudem Konflikte im Straßenraum reduziert werden.

„Die freiwillige Bürgerbeteiligung ist ein starkes Signal. Wir wollen die Menschen vor Ort mitnehmen und ihre Hinweise in die weitere Planung einfließen lassen“, so Heinz-Werner Kriesch, Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied für Gleuel.

Mit Blick auf die Finanzierung betont die CDU, dass für die Anliegerinnen und Anlieger keine Straßenausbaubeiträge mehr erhoben werden. Die Kosten werden durch das Land Nordrhein-Westfalen erstattet. „Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger erheblich und schafft gleichzeitig Planungssicherheit für die Stadt“, erklärt Kriesch.

Am 25.03.2026 fand die Bürgerinformationsveranstaltung mit großem Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner in der Festhalle Gleuel statt. Die Fragen der Anwohner konnten durch die Mitarbeiter der Verwaltung und einem Ingenieurbüro ausführlich beantwortet werden.
Der Ausbau soll voraussichtlich ab Ende 2027 beginnen und in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Zeitraum von rund vier Jahren eingeplant.

Auch in diesem Jahr stiftete der CDU-Ortsverband Gleuel den Maibaum für unser Volksfest auf dem Jacob-Eßer-Platz. Für uns ist es wichtig, Traditionen und Brauchtum zu erhalten und gemeinsam zu pflegen. Das Volksfest war geprägt von vielen guten Gesprächen in familiärer Atmosphäre. Die CDU Gleuel betreute den Grillstand und konnte so zum Gelingen des Festes beitragen.