CDU hält an Umsetzung fest

„Seit meiner ersten Kandidatur für den Stadtrat vor sechs Jahren setze ich mich für einen Kunstrasenplatz für Kendenich ein und habe mich stark gemacht, dieses Anliegen im letzten CDU-Wahlprogramm und im Koalitionsvertrag festzuhalten. Wir haben den Bürgerinnen und Bürgern in Kendenich zugesagt, diese Maßnahme umzusetzen. Kendenich braucht den Platz, um den Trainings- und Spielbetrieb dauerhaft sicherzustellen und damit dem SV Kendenich langfristig eine Perspektive zu geben.“

Mit diesen Worten macht das Kendenicher Ratsmitglied Thomas Klug die Haltung der CDU-Fraktion zur Umwandlung des Tennenplatzes an der Buschstraße in einen Kunstrasenplatz deutlich.

Das von der CDU beauftragte Bodengutachten zeigt klaren Handlungsbedarf. Die Untersuchungen belegen, dass der bestehende Platzaufbau nicht den heutigen DIN-Anforderungen für einen Kunstrasenplatz entspricht. Unterhalb der Tennenschicht wurden Auffüllungen mit Schlacke- und weiteren Fremdanteilen festgestellt. Die vorhandenen Schichten sind weder als ungebundene Tragschicht geeignet noch ausreichend versickerungsfähig. Für die Errichtung eines Kunstrasenplatzes ist somit ein vollständiger, DIN-gerechter Neuaufbau erforderlich.

Positiv ist, dass die chemische Analyse der Tennenschicht ergibt, dass das Material nicht belastet ist und ordnungsgemäß entsorgt werden kann, wodurch zunächst keine höheren Kosten entstehen.

Trotz des komplizierten Unterbaus steht für die CDU-Fraktion steht fest: Das Projekt soll umgesetzt werden.

„Das Gutachten schafft Klarheit. Der Aufwand ist zwar größer als erwartet, jedoch gibt es nun Klarheit darüber, was zu tun ist, um eine nachhaltige, regelkonforme Lösung zu schaffen, die den Vereinen Planungssicherheit für viele Jahre gibt“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende, Bjørn Burzinski, der Klugs Bemühungen um den Kunstrasenplatz stets unterstützt hat. „Ganz nebenbei“, ergänzt er, „müssen wir auch feststellen, dass selbst beim Erhalt eines Tennenplatzes die Schaffung eines neuen Unterbaus notwendig wäre. Diese Kosten würden so oder so entstehen.“

„Ein moderner Kunstrasenplatz ist heute Standard in der kommunalen Sportinfrastruktur. Wenn wir den Sportstandort Kendenich stärken wollen, führt an einer qualitätsgerechten Erneuerung kein Weg vorbei“, ergänzt der Vorsitzende des Sportausschusses, Hans-Josef Lang.
Die CDU-Fraktion wird sich im weiteren politischen Verfahren dafür einsetzen, die notwendigen Haushaltsmittel bereitzustellen und die Planungen zügig zu konkretisieren. Ziel bleibt, dem Stadtteil Kendenich eine zukunftsfähige Sportanlage zur Verfügung zu stellen und den Vereins- und Jugendsport nachhaltig zu stärken.

CDU Hürth würdigt Engagement der Medien- und Kulturkirche St. Mariä Geburt

„Die Medien- und Kulturkirche St. Mariä Geburt ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie sich kirchliche Räume zu offenen Orten für Begegnung, Kultur und Gemeinschaft weiterentwickeln können. Dieses Engagement verdient große Anerkennung“, erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Sport und Bäderbetrieb, Hans-Josef Lang.

Im Ausschuss für Kultur, Sport und Bäderbetrieb hat die Katholische Kirchengemeinde Hürth das Projekt „Medienkirche“ in St. Mariä Geburt vorgestellt. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth zeigt sich beeindruckt vom Engagement und der kreativen Verbindung von Kirche, Kultur und moderner Medientechnik.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Weiterentwicklung des Kirchenraums in Hürth-Efferen zu einem offenen Ort für Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und künstlerische Formate. Die Medien- und Kulturkirche verbindet dabei bewusst unterschiedliche Ausdrucksformen wie Musik, Theater und visuelle Kunst miteinander und schafft so neue Zugänge zu Kultur im Quartier.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Kulturformat „Klangszenenbild“, das verschiedene künstlerische Disziplinen miteinander verbindet und regelmäßig Veranstaltungen ermöglicht. Ziel ist es, Kultur im Quartier zu fördern und den Kirchenraum für kreative Formate zu öffnen.

Die Entwicklung der Medienkirche geht maßgeblich auf ehrenamtliches Engagement zurück. Bereits seit mehreren Jahren gestaltet ein engagiertes Technik-Team Gottesdienste medial und hat insbesondere während der Corona-Pandemie digitale Formate etabliert. Mit der Renovierung der Kirche im Jahr 2022 und der technischen Modernisierung wurde die Grundlage für die heutige Nutzung als Medien- und Kulturkirche geschaffen.

CDU-Ratsmitglied Marco Jansen, der das Projekt „Klangszenenbild“ maßgeblich mitgestaltet, betont: „Mich beeindruckt besonders, wie hier aus einer guten Idee durch großes ehrenamtliches Engagement und moderne Medientechnik ein lebendiger, generationenübergreifender Kulturort entstanden ist. Die Offenheit der Verantwortlichen bei Katholisch in Hürth hat es möglich gemacht, den Kirchraum neu zu denken und für ganz unterschiedliche Formate zu öffnen. Vom Kindergartenkind bis zu Seniorinnen und Senioren finden hier Menschen aller Altersgruppen Angebote, die sie ansprechen und zusammenbringen. Ob Puppentheater, innovative Klangformate oder Kölschrock-Konzert – dieses Miteinander von Ehrenamt, Kreativität und Technik stärkt den Zusammenhalt im Quartier und ist ein echter Gewinn für ganz Hürth.“

Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie eng Politik, Kultur und bürgerschaftliches Engagement in Hürth miteinander verzahnt sind.

Die CDU-Fraktion sieht in der Medien- und Kulturkirche einen wichtigen Baustein für das kulturelle Leben in Hürth. Das Projekt zeige beispielhaft, wie durch Kooperation, Innovation und bürgerschaftliches Engagement neue Impulse für die Stadtgesellschaft entstehen können.

„Besonders hervorzuheben ist das große ehrenamtliche Engagement, das dieses Projekt trägt. Hier wird mit viel Herzblut ein Ort geschaffen, der Menschen zusammenbringt und kulturelle Teilhabe ermöglicht“, ergänzt Hans-Josef Lang.

Die CDU Hürth spricht der Katholischen Kirchengemeinde sowie allen, die sich im Ehrenamt für diese Projekt engagieren, ihren Dank aus und begrüßt die Weiterentwicklung des Angebots in den kommenden Jahren.

Auch der Blick auf die Kulturkirche im Stadtteil Hürth-Gleuel, die sich bereits in einem früheren Ausschuss vorgestellt hat, unterstreicht diese positive Entwicklung. Die Evangelische Gemeinde, organisiert über Evangelisch in Hürth, hat dort ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Lesungen und Ausstellungen etabliert und die Kirche zu einem offenen Ort der Begegnung weiterentwickelt. Damit wird deutlich, dass unterschiedliche kirchliche Träger in Hürth erfolgreich neue Wege gehen, um Kultur, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement miteinander zu verbinden. Die CDU-Fraktion würdigt ausdrücklich auch dieses Engagement, das – ebenso wie die Medien- und Kulturkirche in St. Mariä Geburt – einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hürth leistet.

Planungsausschuss beschließt die Durchführung einer freiwilligen Bürgerinformation 

„Mit dem Ausbau der Schnellermaarstraße und der Barbarastraße investieren wir gezielt in die Sicherheit und Lebensqualität der Menschen in Gleuel. Besonders wichtig ist uns, dass wir den Fuß- und Radverkehr stärken und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Straße für den ÖPNV und den motorisierten Verkehr erhalten“, erklärt der planungspolitische Sprecher der CDU Hürth, Rüdiger Winkler.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die vorgelegte Vorentwurfsplanung zum Ausbau der Schnellermaarstraße sowie eines Teilstücks der Barbarastraße im Stadtteil Gleuel und spricht sich für eine umfassende Bürgerinformation aus.

Das Projekt umfasst neben der grundlegenden Straßensanierung auch eine umfassende Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur. So sind unter anderem ein Kanalneubau, die Erneuerung der Wasserversorgung einschließlich Hausanschlüssen sowie die Verlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau vorgesehen. Auch der Ausbau des Fernwärmenetzes und die Neugestaltung der Straßenbeleuchtung wird berücksichtigt.

Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität in Gleuel nachhaltig zu verbessern. Insbesondere werden Defizite im Fuß- und Radverkehr beseitigt. Durch gezielte Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs sollen zudem Konflikte im Straßenraum reduziert werden.

Die Bürgerinformation soll noch in diesem Frühjahr stattfinden und den Anliegerinnen und Anliegern die Möglichkeit geben, sich frühzeitig über die Planung zu informieren und Anregungen einzubringen. „Die freiwillige Bürgerbeteiligung ist ein starkes Signal. Wir wollen die Menschen vor Ort mitnehmen und ihre Hinweise in die weitere Planung einfließen lassen“, so Heinz-Werner Kriesch, Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied für Gleuel.

Mit Blick auf die Finanzierung betont die CDU, dass für die Anliegerinnen und Anlieger keine Straßenausbaubeiträge mehr erhoben werden. Die Kosten werden durch das Land Nordrhein-Westfalen erstattet. „Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger erheblich und schafft gleichzeitig Planungssicherheit für die Stadt“, erklärt Kriesch.

„Wir haben mit dem Vorentwurf bereits eine weitgehend ausgewogene Planung, die Infrastruktur modernisiert und gleichzeitig ökologische Aspekte berücksichtigt. Der geplante Baumerhalt und zusätzliche Begrünungsmaßnahmen sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung und sollen bei den weiteren Planungsschritten noch optimiert werden“, stellt Winkler abschließend.

Nach der Bürgerinformationsveranstaltung ist vorgesehen, den endgültigen Baubeschluss Mitte 2026 zu fassen. Der eigentliche Ausbau soll voraussichtlich ab Ende 2027 beziehungsweise Anfang 2028 beginnen und in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Zeitraum von rund vier Jahren eingeplant.

Fuß- und Radweg am Kreisverkehr Bonnstraße/Friedrich-Ebert-Straße wird umgebaut.


„Mit dieser Maßnahme lösen wir ein bekanntes Sicherheitsproblem und schaffen eine klare und sichere Führung für den Radverkehr. Gerade für Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum Ernst-Mach-Gymnasium ist das ein wichtiger Fortschritt“, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU Hürth, Rüdiger Winkler.


Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth unterstützt die geplante Änderung der Radverkehrsführung am Kreisverkehr Friedrich-Ebert-Straße/Bonnstraße im Stadtteil Hermülheim. Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr hat die Umsetzung der Maßnahme beschlossen.


Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrende deutlich zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Hintergrund sind wiederholt geäußerte Hinweise aus der Bürgerschaft sowie von der Schulleitung des Ernst-Mach-Gymnasiums, die auf die derzeit für Radfahrende und Fußgänger unübersichtliche und teilweise gefährliche Situation am früheren Bypass, insbesondere durch parkende Fahrzeuge hingewiesen haben.


Kern der Planung ist die Umwandlung des schon lange gesperrten Bypasses in einen separaten Radfahrstreifen. Dadurch entsteht eine deutlich komfortablere und sicherere Führung für den Radverkehr. Auch für Fußgänger wird der Weg sicherer, weil die Kombination mit dem Radweg entfällt und ein reiner Gehweg ausgestaltet wird.


Neben der Verbesserung der Verkehrssicherheit setzt die Planung auch gezielt auf ökologische Aufwertung. Bestehende Versiegelungen werden zurückgebaut und durch Grünflächen ersetzt. Insgesamt entstehen rund 325 Quadratmeter neue Beete mit ergänzenden Baumpflanzungen.


„Wir verbinden hier Verkehrssicherheit mit aktivem Klimaschutz. Die Entsiegelung und die zusätzlichen Bäume verbessern das Stadtklima und machen den Straßenraum deutlich attraktiver“, weiß die Vorsitzende des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr, Maria Graf-Leimbach.


Die CDU sieht in dem Projekt einen wichtigen Schritt zur Förderung der Nahmobilität und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Hürth. „Wir machen den Straßenraum übersichtlicher, sicherer und gleichzeitig grüner. Das ist moderne Verkehrspolitik für unsere Stadt“, betonen Graf-Leimbach und Winkler.


Die Umsetzung der Maßnahme ist – vorbehaltlich einer noch ausstehenden Förderzusage – bis spätestens Mitte 2027 vorgesehen.

Der Einsatz von Ratsmitglied Thomas Klug (CDU) zahlt sich aus


„Mit der Vereinbarung im Koalitionsvertrag haben wir festgehalten, dass wir die Umwandlung des alten Tennenplatzes in Kendenich in einen Kunstrasenplatz anstreben. Nun freue ich mich, dass wir im Sportausschuss den Startschuss zur Realisierung gegeben haben“, so das Kendenicher Ratsmitglied und Ortsvorsteher Thomas Klug (CDU).


Klug hat sich die letzten Jahre unermüdlich dafür eingesetzt, dass mit Kendenich auch der letzte Stadtteil einen zeitgemäßen Sportplatz bekommt, der ganzjährig bespielbar ist. „Als Vertreter für Kendenich wollte ich dem Verein, der nicht nur sportlich eine wichtige Rolle in unserem Ortsleben spielt, eine Perspektive bieten. Ich freue mich, dass wir das Anliegen auf meine Initiative bereits ins Wahlprogramm der CDU und die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz im Koalitionsvertrag aufgenommen haben“, erläutert Klug.


Nun wurde die Verwaltung vom Fachausschuss beauftragt ein Bodengutachten aus Mitteln der Sportpauschale in Auftrag zu geben. Die Prüfung der Bodenbeschaffenheit soll auf Grundlage der für den Ligabetrieb geltenden Mindestplatzgröße von 90 m Spielfeldlänge und 45 m Spielfeldbreite erfolgen. Bevor das Vorhaben Kunstrasen jedoch weiterverfolgt werden kann, müssen Kosten realistisch eingeschätzt werden. „Die Kosten für den zuletzt in Berrenrath geplanten Kunstrasenplatz sind aufgrund problematischer Bodenverhältnisse nämlich immens gestiegen. Daher gilt es für Kendenich potenzielle Mehrkosten im Blick zu behalten und am Ende eine klar bezifferte Sanierungsmaßnahme in Auftrag zur geben“, mahnt Sebastian Horst, sportpolitischer Sprecher der CDU, betont aber ausdrücklich: „Damit stellen wir nicht das erklärte Ziel in Frage, wollen aber für alle Seiten Planungssicherheit erreichen.“ Denn Pächter des Platzes soll nach dem sogenannten Hürther Modell der SV Kendenich selbst werden. „Der Verein wird dann auch Bauherr und nimmt den Kredit zur Finanzierung der Sanierungsmaßnahmen auf. Die Stadt zahlt die Raten“, erklärt Horst.


Derweil sieht die Verwaltung einen Kunstrasenplatz mit der bestehenden 400 m-Rundlaufbahn vor, die nur auf den vorderen 100 Metern mit einem Tartanbelag versehen wird. Die Weitsprunganlage schließt an den Tartanabschnitt an. Dies wäre schulisch ideal, wirtschaftlich umsetzbar und würde auch der Vereinsnutzung gerecht werden. „Neben dem Schulsport soll nämlich natürlich auch der Trainings- und Spielbetrieb des SV Kendenich vom neuen Sportplatz profitieren“, so Klug.


Die Kosten für eine Umwandlung des Tennenplatzes in ein Spielfeld mit Kunstrasen werden, nach der hier besprochenen Variante, auf 1,1 Mio. Euro geschätzt. Die jährlichen Aufwendungen zur Pflege des Platzes sollen mit 10.000 bis 20.000 Euro unter denen für einen Tennenplatz liegen.


„Wir sehen der Prüfung positiv entgegen und freuen uns, dass dem SV Kendenich eine Perspektive geboten wird, um die der Verein so lange gekämpft hat“, so Klug und Horst abschließend.

Am „Mittelpunktplatz“ können Bücher kostenlos getauscht und mitgenommen werden

„Die Kunst des Buchdrucks und Bücher haben die Welt verändert und haben trotz der elektronischen Medien immer noch eine sehr große Bedeutung. Ich bedanke mich daher sehr bei der Westenergie AG, dass wir dank deren Hilfe hier einen weiteren Bücherschrank im Hürther Stadtgebiet aufstellen können“, wird Bürgermeister Dirk Breuer zitiert, der den Bücherschrank am Fischenicher Druvendriesch enthüllte und im Beisein der Vertreterin des Sponsors Westernergie AG, Frau Lydia Bauer, seiner Bestimmung übergab.

„Seit den ersten Kontakten mit Westenergie sind doch einige Jahre vergangen. Deshalb freue ich mich besonders, dass ich heute als letzte Amtshandlung in meiner Zeit als Ortsvorsteher gemeinsam mit Norbert Gräfen, der als Ortsvorsteher folgen soll, bei der Eröffnung des Bücherschranks dabei sein kann“, berichtet Dennis Mehren.

Auch die anwesenden Mitglieder des Vorstands der CDU-Fischenich, Rüdiger Winkler und Bettina Lutterbeck, sowie Norbert Gräfen als Vorsitzender der Dorfgemeinschaft, lobten die Initiative, die einen neuen Ort der Begegnung im Dorf schafft. Sie bedankten sich bei der Westnetz AG und allen, die dazu beigetragen haben, dass diese Bemühungen erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

„Wir hoffen jetzt, dass die Fischenicher den Bücherschrank gegenüber der Martinusschule aktiv nutzen und haben deshalb gleich schon einmal einige interessante Bestseller für den Schrank mitgebracht“, merkt Ratsmitglied Winkler beim Einräumen der Bücher an.

Grünfläche entsteht im Ortskern von Alt-Hürth

Vor einem Jahr trat der CDU-Ortsverband an Bürgermeister Dirk Breuer mit dem Vorschlag heran, auf dem Grundstück der ehemaligen Gaststätte „Rheinischer Hof“/Paula Mellen, zumindest vorübergehend einen PopUp-Park anzulegen, der bei Baubeginn schnell wieder zurückgebaut werden kann“, berichtet Peter Zylajew, CDU-Ratsmitglied für Alt-Hürth. „Dirk Breuer war direkt begeistert und nahm Kontakt zu den Eigentümern auf“, ergänzt Zylajew. Auch der Eigentümer war von der Idee angetan, äußerte zunächst allerdings Bedenken, da er damals noch beabsichtigte, alsbald das von ihm geplante Mehrfamilienhaus zu erstellen.

„Zwischenzeitlich gab er Stadt und Stadtwerken grünes Licht für den ‚PopUp-Park‘“, weiß der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski, der mit dem Vorstand der Stadtwerke sprach. „Es gibt zwar noch Bedenken, ob das Material, mit dem der Keller der ehemaligen Gaststätte aufgefüllt wurde, mit schwerem Baufahrzeug befahren werden kann, diese sollen aber zeitnah ausgeräumt werden“, so Burzinski. Bereits für den 04.08.2025 wurden rund um das Gelände Halteverbotszonen eingerichtet, damit die Arbeiten ausgeführt werden können.

Die CDU-Ortsverbandsvorsitzende Melanie Jennek betont: „In den Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wurde immer wieder geäußert, dass die zweite ‚Baustelle‘ nach dem Schwimmbad sehr schmerzt. Wir wollten im Rahmen unserer Möglichkeiten den Schmerz ein wenig lindern und freuen uns, dass Stadtverwaltung und Eigentümer so konstruktiv auf unseren Vorschlag eingegangen sind.“

„Der Startschuss ist gefallen, die Arbeiten rund um die Radrennbahn im Stadionpark in Alt-Hürth können beginnen“, kommentiert Rüdiger Winkler, CDU-Sprecher im Planungsausschuss, den Baubeginn zur Errichtung eines integrativen Sport- und Bewegungsparks. Neben der Aufwertung der Grünflächen werden die Rasenfläche sowie die Hauptkampfbahn für Sportvereine und Schulen erhalten.

Zentraler Anker ist die historische Radrennbahn, in deren Zentrum ein Abenteuerspielplatz und eine Fläche für kulturelle Veranstaltungen entstehen. Die Planung umfasst auch eine „Sportinsel“ für Jung und Alt, mit Flächen für Basketball oder Krafttraining sowie einem Pumptrack für Skater und Radfahrer. Wäre es nach der SPD gegangen, würde es dies auf absehbare Zeit nicht geben, denn dann wäre der Baubeschluss für den Stadionpark ausgesetzt worden. „Es ist aber wichtig, jetzt loszulegen, um hier ein Angebot vor allem für Jugendliche zu schaffen“, erklärt Burzinski. Voraussichtlich im März 2027 können die Hürtherinnen und Hürther den neuen Freizeit- und Bewegungspark über einen Haupteingang an der Dunantstraße/Kreuzstraße erreichen. Aber auch aus Richtung Hürth-Park soll es einen neuen Zugang geben. Burzinski ist überzeugt, dass der Park für Hürth eine Bereicherung sein wird.

Auf Antrag von CDU und Grünen soll der zentrale Platz Jean-Breuer-Platz heißen – zu Ehren des kürzlich verstorbenen Hürther Radsportlers Johannes „Jean“ Breuer. Bjørn Burzinski, Fraktionsvorsitzender der CDU, betont die Bedeutung dieser Ehrung: „Jean Breuer war ein herausragender Sportler und Botschafter für unsere Stadt. Mit der Benennung wollen wir sein Wirken würdigen und die Erinnerung daran bewahren.“

Der erste Spatenstich für 80 neue Pflegeplätze und 24 Wohnungen ist getan. In Alstädten-Burbach entsteht ein neuer Seniorenwohnpark. Hier finden Menschen ihren Altersruhesitz in der Nähe ihres bisherigen Lebensmittelpunkts.

Caritas-Seniorenzentrum Drei Könige Efferen
Geplante Fertigstellung: Herbst 2025. In Efferen entsteht das Mehrgenerationenprojekt „Quartier am Grüngürtel“, in dem die Caritas Rhein-Erft mehrere Pflegeangebote bündelt. Das Konzept fördert gemeinsames Wohnen und Leben verschiedener Generationen, mit allem, was man für den Alltag braucht.

Agora Hürth
Im Hürther Zentrum inzwischen alle Grundstücke des ehemaligen Kreishausareals erwerben. Für die Hürtherinnen und Hürther entsteht dort ein neuer Mittelpunkt. Das Nutzungskonzept umfasst Raum für Stadtbücherei, Musikschule, VHS und Begegnungsmöglichkeiten für Initiativen und kulturell Engagierte. Abgerundet werden soll das Ganze durch gastronomische Angebote und Flächen für Spiel und kreative Aktivitäten. Damit wird ein Treffpunkt für alle Generationen geschaffen. Die vorhandene Fläche bietet auch Raum für weiteren Wohnraum für Seniorinnen und Senioren.

Bürgermeister Dirk Breuer betont: „Der Ansatz, in den einzelnen Orten Angebote für die ältere Generation zu bieten, trägt nun Früchte. Die Projekte sind wichtige Bausteine für ein gutes Miteinander der Generationen in unserer Stadt.“

Ulrich Klugius (52), Journalist und CDU-Ratsmitglied, bewirbt sich im September um das Direktmandat für Stotzheim und Sielsdorf: „Ich möchte, dass unsere Dörfer Orte bleiben, in denen sich Familien wohlfühlen, Kinder sicher aufwachsen und Ältere gut versorgt leben können“, sagt Klugius. Aktuell habe er etwa ein waches Auge auf die Maßnahmen zum besseren Starkregenschutz ebenso wie auf das Thema Flüchtlingsunterkünfte.


Ein besonderes Anliegen ist ihm das Kulturgasthaus „Op d’r Eck“, das er gemeinsam mit dem örtlichen Quartiersverein weiter zu einem offenen Treffpunkt für alle Generationen entwickeln will – für Alteingesessene genauso wie für Neuzugezogene.


Durch eine „enge persönliche Abstimmung mit Ortsvorsteher Heinz-Werner Kriesch“ werde er auch die Anliegen des Gleueler Teils seines Wahlkreises im Blick behalten.

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