CDU weiterhin im Bürgerkontakt

Auch in 2021 führt der Fischenicher Ortsverband seine Bürgerstammtische in digitaler Form fort. Diese seit Jahren in Fischenich etablierte Veranstaltung gestattet den interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die aktuellen Themen aus den Hürther Fachausschüssen sowie dem Stadtrat. Der Fokus liegt dabei natürlich auf dem eigenen Ortsteil. Aber auch übergreifende Themen werden dort behandelt. So konnten die beiden Ratsherren Dirk Schüller und Rüdiger Winkler über den aktuellen Haushalt berichten. Ferner war ein Schwerpunkt der Veranstaltung, wie es mit dem geplanten Umbau der Fischenicher Martinusschule vorangeht. Zahlreiche Teilnehmer folgten den Berichten mit großem Interesse.

„Leider kann diese Form unseres Treffens, den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Wir hoffen aber, im Sommer wieder zu einer Präsenzveranstaltung einladen zu können“, stellten die Fischenicher Ratsherren Dirk Schüller und Rüdiger Winkler fest.

Vorsitzender der Dorfgemeinschaft setzt sich für die Fischenicher Senioren ein

„Mit Norbert Gräfen konnte der CDU-Ortsverband Fischenich einen sehr engagierten Fischenicher Bürger für den Seniorenbeirat der Stadt Hürth gewinnen“, freut sich Rüdiger Winkler über die Nominierung von Gräfen. Nachdem Klaus Koep nach der Kommunalwahl das Amt im neukonstituierten Beirat nicht weiterführen wollte, suchten die Vorstandsmitglieder des Fischenicher Ortsverbands einen Nachfolger. Schon nach kurzer Überlegung war es für Norbert Gräfen klar, dass er sich gerne für die Belange der älteren Generation im Rat und bei der Verwaltung einsetzen möchte.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung im Seniorenbeirat. Gerne können sich alle Fischenicher Seniorinnen und Senioren mit ihren Problemen und Bedürfnissen bei mir melden,“ so Gräfen.
Dirk Schüller ergänzt: „Der Vorstand des Ortsverbands Fischenich wünscht Norbert Gräfen viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. Ganz besonders herzlich möchten wir uns aber auch bei Klaus Koep für die jahrelange Arbeit im Seniorenbeirat bedanken.“

CDU-Fischenich fragt wegen Sanierung und Ausbau nach

Wegen der schon mehrfach aufgetretenen Überschwemmungen durch den zwischen Fischenich und Kendenich fließenden Bachlauf wird dieser im nächsten Jahr umfassend naturnah neu gestaltet und vor der Einleitung in den Kanal an der Straße „Am Kempishof“ in größer dimensionierten Versickerungsbecken aufgestaut. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch der Fußweg zwischen Kendenich und dem Ende des Bachlaufes erneuert. „Der weiterführende Weg bis zur Bonnstraße ist heute ebenfalls in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Er stellt für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige Verbindung von und zur Stadtbahn- und Bushaltestelle an der Bonnstraße dar. Wir halten es deshalb für geboten, dass auch dieser Teil des Weges zu einem von Fußgängern und Radfahrern nutzbaren Weg saniert und erweitert wird. Ein entsprechender Prüfauftrag wird im Verwaltungsrat der Stadtwerke gestellt werden,“ informiert der Fischenicher CDU-Ratsherr Rüdiger Winkler.

Planungsvariante für die Martinusschule in Hürth-Fischenich festgelegt

„Wir sind sehr zufrieden mit der neuen Planung für den Ausbau und die Sanierung der Martinusschule in Fischenich, die auf unsere Veranlassung im Planungsausschuss vorgestellt und beschlossen wurde. Nur diese Variante erfüllt die Voraussetzungen, neben der notwendigen Erweiterung der Schule, auch einen in Fischenich dringend benötigten Veranstaltungssaal in ausreichender Größe zu schaffen“, begrüßt der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger Winkler, die einstimmige Entscheidung des Hürther Planungsausschusses.

Die Erweiterung der Schule durch sechs Klassenräume, einschließlich der für eine zeitgemäße Unterrichtsgestaltung erforderlichen Nebenräume, werden im Obergeschoß eines separaten Gebäudetracks neben der Schwimmhalle parallel zur Straße Rebenfeld errichtet. Das Erdgeschoss dieses Neubaus wird als Versammlungsstätte für 300 Besucher bei Tischbestuhlung ausgebaut. Im schulischen Alltag kann diese Fläche als Schulrestaurant und für andere schulische Veranstaltungen genutzt werden. In enger Verbindung dazu wird auch die Schulküche in den Neubau integriert. Andere Planvarianten hatten zunächst eine Erweiterung der bisherigen Aula vorgesehen, die nun jedoch entfällt. Sie steht künftig allein dem Schulbetrieb zur Verfügung.

„Die beschlossene Planungsvariante mit einem separaten Gebäude für die neuen Klassenräume und den Festsaal bietet außerdem den Vorteil, dass auch während der Bauphase der Schulbetrieb weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Bei den bisher diskutierten Varianten wäre ein massiver Eingriff in die vorhandene Bausubstanz nötig gewesen, was nicht nur eine längere Bauzeit, sondern auch eine unmittelbare Störung des Unterrichts für viele Monate bedeutet hätte. Wir freuen uns deshalb, dass die Vorteile der neuen Planung auch für den Schulbetrieb gesehen und die Zustimmung der Schulleitung gefunden haben“, freut sich CDU-Ratsherr Dirk Schüller über die für Fischenich in allen Belangen vorteilhafte Planung.

Nach Festlegung der Planungsvariante wird die Verwaltung nunmehr die Detailplanung erarbeiten, so dass der Planungsausschuss noch im 4. Quartal 2021 den Baubeschluss fassen kann und die Investitionen in den städtischen Haushalt des nächsten Jahres eingestellt werden können.

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Die CDU in Fischenich informiert in regelmäßigen Abständen über politische Entscheidungen, die den Ortsteil betreffen. Wegen der auch im März noch geltenden Kontaktbeschränkungen wird auch dieses Treffen digital stattfinden.

Ratsmitglieder Rüdiger Winkler und Dirk Schüller, sowie der neue Ortsvorsteher, Dennis Mehren, stehen Ihnen gerne für Anregungen und Fragen zur Verfügung.


Der Bürgerstammtisch ist geplant für Donnerstag, den 18. März 2021, um 19 Uhr.

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Oberfläche des Berrenrather Sportplatzes soll begutachtet werden

„Wir fühlen uns dem Konsens verpflichtet, Investitionen in die Hürther Sportplätze aus den Landesmitteln der Sportpauschale zu finanzieren“, erläutert Sebastian Horst, sportpolitischer Sprecher der CDU, den Kurs seiner Fraktion. In der Vergangenheit hatte man sich bereits darauf verständigt, einen Teil des Geldes, das die Stadt jedes Jahr vom Land erhält, für die Hürther Sporthallen, die Investitionen in energetische Maßnahmen auf vereinseigenen Anlagen sowie die Erneuerung und Sanierung der Sportplätze zu verwenden. „Insbesondere der Erhalt der Fußballplätze verschlingt viel Geld. Da sich der Sport jedoch bei Jung und Alt ungebrochen großer Beliebtheit erfreut, stehen wir zu den Verpflichtungen, die wir eingegangen sind“, weiß Horst zu berichten.

Hierzu gehört auch die jährliche Rate für den neuen Kunstrasenplatz in Stotzheim, der erst vor zwei Jahren fertiggestellt wurde. Als nächstes soll der Stahlgitterzaun auf der Sportanlage in Efferen erneuert und die Oberfläche des Berrenrather Rasenplatzes untersucht werden. „Vertreter des FC Berrenrath sind auf uns zugekommen und baten um Unterstützung, da die Entwässerung nicht richtig funktioniere und der Zustand der Oberfläche den Spielbetrieb erschwere“, ergänzt Horst.

Ebenso haben bereits im Sommer 2020 Gespräche mit dem VfR Fischenich stattgefunden. CDU-Ratsmitglied Dirk Schüller: „Aufgrund der guten Arbeit erlebt der Verein insbesondere die Jugendabteilung seit Jahren einen erfreulichen Zulauf, so dass die Trainingskapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Die könnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird die Verwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit den Vertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor in Gesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

cdu-pressedienstGrenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Diekönnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird dieVerwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit denVertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor inGesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

Umbauplanung für die vorhandene Aula nicht zufriedenstellend

„Neben der dringend notwendigen Erweiterung der Schule ist es uns wichtig, bei den Umbauten auch eine in Fischenich ebenso dringend erforderliche Versammlungsstätte in ausreichender Größe zu schaffen.“ begründet der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger Winkler, den Änderungsantrag seiner Fraktion im letzten Planungsausschuss. Die dazu von der Verwaltung vorgelegten Planvarianten ergeben für die Versammlungsstätte bei Sitzplatzbestuhlung lediglich ein Fassungsvermögen von 150-160 Personen. „Das ist für örtliche Veranstaltungen wie z.B. Proklamationen zu klein. Dafür wird eine Raumgröße von 300 Personen bei Sitzplatzbestuhlung benötigt“, weiß der Fischenicher Ratsherr Dirk Schüller und ergänzt: „Eine Versammlungsstätte dieser Größenordnung, die dann auch als Schülerrestaurant und für andere schulische Nutzungen zur Verfügung stehen könnte, wird durch einen Umbau der vorhandenen Aula nicht oder nur mit größten Schwierigkeiten erreicht werden können.“

Die von der CDU beantragte zusätzliche Planung  einer großen Aula und Versammlungsstätte nebst den erforderlichen Küchen und Nebenräumen im Erdgeschoss des an der Stelle des heutigen AWO-Gebäudes geplanten Neubaus wurde einstimmig befürwortet. Die bisher in dem neuen Gebäude im EG und im ersten OG geplanten Klassen-, Gemeinschafts- und Nebenräume würden dann im ersten und zweiten OG vorgesehen. Zudem hätte diese Variante den Vorteil, dass die Bedenken der Schulleitung hinsichtlich der Störung des Schulbetriebes im Hauptgebäude ausgeschlossen werden könnten. Die neue Planvariante soll noch mit der Schulleitung abgestimmt und im Januar nächsten Jahres zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Die Stadtbahnlinie 18 soll künftig über Hermülheim hinaus zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOBi) am Einkaufzentrum fahren. Dazu muss zunächst der bisherige Engpass auf Kölner Stadtgebiet auf Höhe des Militärrings beseitigt werden. Zu Stoßzeiten soll dann außerdem der 5-Minutentakt der Linie 18 nach Hürth Wirklichkeit werden. Derzeit hat noch jede zweite Bahn in Köln-Klettenberg ihre Endstation. Das Projekt ist zur Investitionsförderung beim Zuschussgeber Nahverkehr Rheinland (NVR) angemeldet.

„Die Planungen laufen bereits und im Herbst wollen wir den Stadtratsbeschluss dazu fassen. Zudem verfolgen wir die Errichtung einer weiteren Stadtbahnhaltestelle zwischen den bisherigen Stationen Hermülheim und Fischenich. Damit wollen wir künftig das Gewerbegebiet in Kalscheuren und das geplante Kreativquartier besser an das Netz anbinden“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Bjørn Burzinski.

Verlängerung des Radweges entlang der Linie 18 nach Brühl wird geprüft

„Im Zuge der Verkehrswende muss dem Radwegeausbau mindestens so viel Beachtung geschenkt werden, wie dem Straßenbau. Auf dem Weg von oder nach Brühl steht jeder Radfahrer auf der Bonnstraße in Fischenich heute jedoch nicht nur häufig vor einer geschlossenen Schranke, sondern auch zwischen Schmittenstraße und Ortsausgang vor der Frage, sich auf die vielbefahrene Bonnstraße zu wagen oder verbotenerweise den Gehweg zu benutzen“, beschreibt der pla­nungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Rüdiger Winkler die derzeitige Situation in Fischenich.

Abhilfe könnte auf innerörtlichen Straßen durch eine Verbindung der Kaspar-Zopes-Straße mit dem Radweg an der Einmündung Weilerstraße  geschaffen werden. ,,Dazu wäre lediglich eine Uberbrückung der Bahngleise der Eifelstrecke mit einer Rad- und Fußgängerbrücke und ein kurzes Stück Radweg entlang der Linie 18 notwendig“, erklärt Dirk Schüller als sachkundiger Bürger der CDU im Planungsausschuss und informiert weiter, dass die Verwaltung deshalb im letzten Hauptausschuss beauftragt wurde, die Möglichkeit der  Realisierung  eines solchen Radweges zu prüfen.

CDU Fischenich setzt sich erfolgreich für die Dorfgemeinschaft ein

„Wir sind glücklich diese Angelegenheit so schnell zur Zufriedenheit aller Beteiligten, insbesondere der Dorfgemeinschaft Fischenich beigelegt zu haben,“ freuen sich Dirk Schüller und Rüdiger Winkler vom Vorstand der CDU-Fischenich über ihre gelungenen Vermittlungsbemühungen.


Was war geschehen? Am Freitagabend letzter Woche entdeckte der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Norbert Gräfen, zu seinem Entsetzen, dass das Ortseingangsschild am Ortseingang aus Richtung Brühl bei den Bauarbeiten zum neuen Kreisverkehr beinahe völlig zerstört worden war. Durch die schnelle Information an das CDU-Ratsmitglied Winkler konnte schon am Samstagmorgen die ALDI-Geschäftsführung und der zuständige Bauleiter benachrichtigt und zur Wiederherstellung aufgefordert werden. Bereits am Montag entschuldigte sich der Leiter für die ALDI-Filialentwicklung, Björn Just, bei allen Beteiligten und versprach die Kosten für die Reparatur oder Neuherstellung zu übernehmen. Das Schild war zwar ordnungsgemäß demontiert, kann aber nicht sicher gelagert worden, so dass Baufahrzeuge die Beschädigung herbeigeführt hatten. „Vielen Dank! Es ist alles geklärt,“ ließ Norbert Gräfen nach Rücksprache mit ALDI erleichtert wissen.