CDU und Grüne beantragen die Prüfung von Treff- und Aufenthaltsmöglichkeiten auf dem ehemaligen Kreishausareal

„Mit AGORA Hürth entsteht ein wichtiger Ort für Begegnung und gesellschaftliches Miteinander in unserer Stadt. Uns ist wichtig, dass Vereine, Musikinitiativen und kulturelle Gruppen dort ebenfalls ihren Platz finden und Möglichkeiten für Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten erhalten“, erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Kulturausschusses, Hans-Josef Lang (CDU).

Der Kulturausschuss der Stadt Hürth hat in seiner jüngsten Sitzung einem Antrag von CDU und Grünen zu offenen Treff- und Aufenthaltsmöglichkeiten im Rahmen des Projekts „AGORA Hürth“ zugestimmt.

Nun wir die Verwaltung prüfen, inwiefern das vorgestellte Nutzungskonzept für AGORA Hürth bereits Räume und Aufenthaltsmöglichkeiten vorsieht, die von Vereinen sowie Musik- und Kulturinitiativen genutzt werden können. Die Ergebnisse sollen dem Ausschuss vorgestellt werden.

Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sebastian Horst, begrüßt die Zustimmung des Ausschusses: „Gerade Vereine und ehrenamtlich getragene Kulturinitiativen brauchen offene Räume, um sich zu vernetzen, Ideen zu entwickeln und Veranstaltungen vorzubereiten. Deshalb freut es uns, dass der Ausschuss unserem Antrag gefolgt ist und dieser wichtige Aspekt nun weiter geprüft wird.“

Die CDU-Fraktion verweist darauf, dass die Nutzungskonzeption für AGORA Hürth in einem umfangreichen Beteiligungsprozess erarbeitet und bereits im Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss vorgestellt worden ist. Mit dem Beschluss des Kulturausschusses werde nun ein weiterer Schritt unternommen, um die Anforderungen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen sowie lokaler Initiativen stärker in den Fokus zu rücken.

Aus Sicht der CDU-Fraktion bietet AGORA Hürth die Chance, einen modernen „Dritten Ort“ zu schaffen, der Kultur, Begegnung und ehrenamtliches Engagement nachhaltig stärkt.

CDU und Grüne bringen Konzept zur Beteiligung von Vereinen auf den Weg

„Wer unsere Sportvereine stärken will, muss auch die langfristige Nutzung unserer Sportanlagen im Blick haben. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Infrastruktur gehört dazu“, erklärt Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth hat gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag in den Sportausschuss eingebracht, der die Verwaltung beauftragt, ein Konzept zur Beteiligung von Vereinen an zukünftigen Sanierungsmaßnahmen städtischer Sportplätze zu erarbeiten.

Konkret soll geprüft werden, wie Vereine, denen die Stadt Sportanlagen zur dauerhaften Nutzung überlässt, zur beitragen können, dass nach Ablauf der Nutzungsdauer ein Sportplatz saniert werden kann. Ziel ist es, die Verantwortung für die Sportinfrastruktur stärker partnerschaftlich zu gestalten und gleichzeitig Anreize für einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit den Anlagen zu setzen.

Das Modell soll zudem so ausgestaltet werden, dass sich eine besonders lange tatsächliche Nutzungsdauer der Anlagen positiv auswirkt und damit ein zusätzlicher Anreiz für eine nachhaltige Nutzung entsteht.

„Mit dem Beschluss, einen Kunstrasenplatz auch für Kendenich zu schaffen, haben wir bald in allen Ortsteilen einen modernen Sportplatz, stoßen mit der Finanzierung aber auch an die Leistungsgrenzen. Deshalb wollen wir in Zukunft die Vereine stärker in die Verantwortung und Planung einbeziehen, um die Sportstätten in Hürth langfristig leistungsfähig zu halten und die Identifikation mit den Anlagen zu stärken“, ergänzt Sebastian Horst, Sprecher der CDU-Fraktion im Sportausschuss.

Die CDU-Fraktion sieht in dem Antrag einen wichtigen Impuls für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Sportinfrastrukturpolitik in Hürth, die Nutzung, Erhalt und Finanzierung stärker miteinander verzahnt.

Hürth entwickelt sich weiter – mit Investitionen in Bildung, Freizeit, Stadtentwicklung und Infrastruktur. Die CDU-Fraktion setzt auf Projekte, die das Leben in allen Ortsteilen verbessern. Mehrere Vorhaben werden dieses Jahr fertiggestellt, vorangetrieben oder gestartet.

  1. Neuer Campus für die Friedrich-Ebert-Realschule
    Moderne Klassenräume, digitale Ausstattung und eine große Aula schaffen künftig beste Bedingungen für Schülerinnen und Schüler. Mitte Juni soll der neue Teil der Realschule eröffnet werden.
  1. Sanierung und Erweiterung der Martinusschule Fischenich
    Die neue Schule wird im modernen Cluster-Konzept organisiert. Herzstück ist ein Multifunktionssaal, der als Schülerrestaurant und für Veranstaltungen genutzt werden kann.
  1. Fitness- und Bewegungspark im Stadionpark Alt-Hürth nimmt Gestalt an
    Der erste Bauabschnitt rund um die historische Radrennbahn ist bereits fertig und wird eröffnet, sobald das Grün angewachsen ist. Ein zentraler Ort mit Sport-, Spiel- und Aufenthaltsflächen zwischen Alt-Hürth und Hermülheim.
  1. Lebensader Lux: Abriss des AOK-Gebäudes als wichtiger Meilenstein
    Ein zentraler Schritt ist der Abriss des ehemaligen AOK-Gebäudes in Hermülheim. Dort entstehen ein moderner Neubau sowie ein neuer Platz mit Wasserelementen und Grünflächen.
  1. Entwicklung des ehemaligen Rangierbahnhofs Hermülheim
    Wohnungen, Gewerbe- und Büroflächen sowie öffentliche Grün- und Aufenthaltsbereiche. Der Beginn der Erschließungsarbeiten ist für 2026 vorgesehen.
  1. Skatepark für Hürth
    Kinder und Jugendliche auf’s Brett: 2025 plante die Stadt gemeinsam mit Jugendlichen den neuen Skatepark, im September 2026 sollen die ersten Skateboards im Bürgerpark rollen.

„Wir wollen den Stadtbusverkehr in Hürth effizienter gestalten, ohne das Angebot einzuschränken. Im Gegenteil: Wir sehen die Chance, mit klugen Anpassungen Verbesserungen zu erreichen“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski.

Die CDU-Fraktion hat eine Analyse des Stadtbusverkehrs angeregt. Gemeinsam mit der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) sollen die Stadtwerke Optimierungspotenziale untersuchen, um den Betrieb kosteneffizienter zu gestalten.

Hürth verfügt im Vergleich zu anderen Städten im Rhein-Erft-Kreis über ein umfangreiches ÖPNV-Angebot, das die Stadt 2025 knapp 12 Mio. Euro kostete.

Ein zentraler Bestandteil ist der Stadtbus mit Betriebskosten von 7,64 Mio. Euro. Seit 1997 wurde das Angebot kontinuierlich ausgebaut. In Stadtteilen ohne Stadtbus ergänzt seit 2021 der On-Demand-Verkehr „Hüpper“ (700.000 Euro) das Angebot. Nach Betriebsschluss übernimmt er seit 2025 die Fahrten im gesamten Stadtgebiet.

Neben Stadtbus und Hüpper gibt es regionale Angebote wie die Linie 18 und den Regionalbusverkehr, die zusammen über 3,5 Mio. Euro kosten.

„Wir wollen herausfinden, wo wir effizienter werden können – etwa bei Leerfahrten oder in Ferienzeiten“, betont Rüdiger Winkler, verkehrspolitischer Sprecher der CDU.

Mit 446 Punkten hat Hürth den 7.-niedrigsten Grundsteuerhebesatz in ganz NRW.

Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer profitieren gleichermaßen von einer niedrigen Grundsteuer. Sie ist in Hürth möglich, weil Bürgermeister Dirk Breuer und die CDU-Fraktion seit Jahren eine Haushaltspolitik mit Augenmaß führen. Durch die Belastungen, die den Kommunen immer weiter auferlegt werden, werden die Steuerungspotenziale für die Stadt aber immer enger.

„Mit dem neuen Gewässerkonzept für den Gleueler und den Stotzheimer Bach gehen wir in Hürth einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz, Hochwassersicherheit und die Aufenthaltsqualität in Hürth“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski. „Wir schaffen damit die Grundlage, um Wasser sichtbar und erfahrbar zu machen und gleichzeitig auf Starkregenereignisse flexibel reagieren zu können.“

Das Konzept, das in enger Abstimmung zwischen Stadt und SWH entwickelt wurde, verfolgt das Ziel, Wasser bei Starkregen zu speichern und schadlos aus den Siedlungen zu leiten. Gleichzeitig soll es ein gesundes Stadtklima fördern, Lebensräume für Pflanzen und Tiere sichern und die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger steigern.

„Ich freue mich besonders, dass das Konzept nicht nur langfristig wirksam ist, sondern auch in kleinen, gut sichtbaren Projekten umgesetzt werden kann, die sich gegenseitig ergänzen. Die teilweise Renaturierung der Wasserläufe gibt die Bäche der Natur zurück und entschärft damit Gefahren, die erst bei starken Regenfällen sichtbar werden“, sagt Ulrich Klugius, CDU-Ratsmitglied aus Stotzheim. „So wird die Bewahrung und Aufwertung unserer Bäche für die Menschen vor Ort greifbar.“

Die CDU-Fraktion stimmt dem Beschlussvorschlag im Verwaltungsrat zu und unterstützt damit die zukunftsgerichtete, flexible Planung für die Gleueler und Stotzheimer Bäche. Das Konzept wurde offiziell zum internationalen Tag des Wassers am 22. März 2026 veröffentlicht.

„Eine lebendige Demokratie lebt vom Zusammenhalt und vom respektvollen Miteinander unterschiedlicher Menschen und Lebensentwürfe. Der Aktionstag ist eine gute Gelegenheit, dieses gemeinsame Fundament sichtbar zu machen und Engagement vor Ort zu fördern“, Rolf Elsen von der CDU-Hürth, anlässlich des bundesweiten Aktionstags „Zusammenhalt in Vielfalt“ am 21. Mai 2026.

Der Aktionstag wird erstmals von der Initiative kulturelle Integration gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften, Medien, Sozialpartnern sowie Vertretern von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden ausgerufen. Im Rahmen des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt sollen bundesweit Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und ein Zeichen für eine offene und vielfältige Gesellschaft setzen.

Der Sprecher der CDU-Fraktion im Inklusionsausschuss, Ulrich Klugius, betont die Bedeutung der Initiative: „Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe sind zentrale Voraussetzungen für echten Zusammenhalt. Aktionen, die Begegnung ermöglichen und Verständnis füreinander stärken, leisten dazu einen wichtigen Beitrag.“

Organisationen, Initiativen und auch Einzelpersonen sind eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen und Projekten am Aktionstag zu beteiligen. Voraussetzung ist, dass sich die Aktionen mit dem Motto „Zusammenhalt in Vielfalt“ verbinden lassen. Zur Unterstützung stellen die Initiatoren Materialien wie Plakatvorlagen, Logos und Social-Media-Bausteine bereit.

Bessere Abläufe bei umfangreichem Angebot

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen den Stadtbusverkehr in Hürth effizienter gestalten, ohne das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger einzuschränken. Im Gegenteil: Wir sehen die Chance, mit klugen Anpassungen sogar Verbesserungen zu erreichen“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth hat für die Sitzung des Verwaltungsrats am 26. März 2026 einen Prüfantrag eingebracht, der eine umfassende Analyse des Stadtbusverkehrs vorsieht. Gemeinsam mit der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) sollen die Stadtwerke untersuchen, welche Optimierungspotenziale bestehen, um den Betrieb kosteneffizienter zu gestalten.

Hürth verfügt im Vergleich zu anderen Städten im Rhein-Erft-Kreis über ein besonders umfangreiches ÖPNV-Angebot. Ein zentraler Bestandteil ist der Stadtbus, der seit seiner Einführung im Jahr 1997 kontinuierlich ausgebaut und durch moderne Angebote wie den On-Demand-Verkehr ergänzt wurde.

„Gerade weil wir bereits ein starkes Angebot haben, lohnt sich ein genauer Blick auf die Strukturen und Abläufe. Wir wollen herausfinden, wo wir effizienter werden können – etwa beim Rendezvousverkehr, bei Leerfahrten oder in den Ferienzeiten“, betont der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger Winkler.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auch auf Synergien mit der RVK, an der die Stadtwerke beteiligt sind – insbesondere vor dem Hintergrund des geplanten neuen Betriebshofs in Hürth.

Die Ergebnisse der Prüfung sollen dem Verwaltungsrat transparent vorgestellt und sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich ihrer finanziellen Auswirkungen differenziert dargestellt werden.

Die CDU-Fraktion unterstreicht, dass es ihr Anliegen ist, Einsparpotenziale zu nutzen, ohne das Angebot zu reduzieren. Vielmehr sollen mögliche Einsparungen dazu beitragen, den Stadtbusverkehr langfristig attraktiver und zukunftsfähiger zu gestalten.

Neue Haltestellen im Gewerbegebiet – CDU wünscht auch Anbindung der Trierer Straße in Alt-Hürth

„Unser Anspruch ist es, Mobilität in Hürth für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich und alltagstauglich zu gestalten – gerade auch in Bereichen, die bislang schlechter angebunden sind“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Björn Burzinski.

Die CDU-Fraktion begrüßt die geplante Ausweitung des On-Demand-Mobilitätssystems „Hüpper“ auf das Gewerbegebiet Nord-Ost. Künftig sollen zentrale Straßen – darunter An der Hasenkaule, Daimlerstraße, Dieselstraße, Kalscheurener Straße, Max-Planck-Straße, Otto-Hahn-Straße, Robert-Bosch-Straße und Siemensstraße – durch 101 virtuelle Haltestellen erschlossen werden. Im Gegenzug soll die Stadt prüfen, inwiefern die Regionalbuslinie 935 auf gleicher Strecke entfallen kann, die von Hürtherinnen und Hürther kaum genutzt wird.

„Mit vergleichsweise geringen Mehrkosten von rund 5.000 Euro jährlich können wir die Mobilität im Gewerbegebiet deutlich verbessern, ÖPNV-Strukturen sinnvoll ergänzen und neue Kunden hinzugewinnen“, so Burzinski weiter.

Zugleich will die CDU-Fraktion wissen ob in Alt-Hürth der obere Teil der Trierer Straße sowie Henriette-Lott-Weg und Klüttenweg an das On-Demand-Netz angeschlossen werden können. „Mit dem Hüpper-System haben wir bereits ein flexibles Angebot geschaffen. Es liegt nahe den Teil von Alt-Hürth ebenfalls anzuschließen, der sehr weit von der nächsten Stadtbus-Haltestelle entfernt liegt“, betont CDU-Ratsmitglied im Verwaltungsrat, Peter Zylajew.

Die CDU-Fraktion sieht in beiden Maßnahmen eine wichtige Weiterentwicklung des Hüpper-Systems – für eine bessere Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen und Wohnlagen und einen zukunftsfähigen, flexiblen Nahverkehr in Hürth.

CDU-Fraktion nimmt aktuelle Statistik ernst

„Mehr als jeder zehnte Einwohner in Hürth lebt mit einer Schwerbehinderung. Das verpflichtet uns als Stadt, Teilhabe aktiv zu ermöglichen. Barrierefreiheit, inklusive Angebote und eine gute Unterstützung im Alltag müssen selbstverständlich sein“, erklärt Bjørn Burzinski, Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Die aktuelle Statistik der Stadtverwaltung zeigt deutlich: In Hürth leben immer mehr Menschen mit Schwerbehinderung. Zum Stichtag 31.12.2023 waren 6.630 Menschen mit einem gültigen Schwerbehindertenausweis registriert – das entspricht 10,68 % der Hürther Bevölkerung.

Besonders auffällig ist die Altersstruktur:

  • 3 % der Betroffenen sind unter 14 Jahre,
  • 38 % sind zwischen 15 und 65 Jahre,
  • 59 % sind 65 Jahre oder älter.

Damit zeigt sich auch ein langfristiger Trend: Seit 2015 ist die Zahl der Menschen mit Schwerbehinderung in Hürth deutlich gestiegen – von 5.213 im Jahr 2015 auf 6.630 im Jahr 2023.

Für die CDU-Fraktion ist klar: Diese Entwicklung muss sich stärker in der kommunalen Politik widerspiegeln.

„Die Zahlen zeigen deutlich, dass Inklusion keine Randfrage ist, sondern viele Menschen in unserer Stadt betrifft. Wir müssen Hürth konsequent barriereärmer gestalten – im öffentlichen Raum, im Verkehr und bei städtischen Angeboten“, betont CDU-Ratsmitglied Rolf Elsen.

Die CDU-Fraktion will die Entwicklung weiterhin aufmerksam begleiten und konkrete Verbesserungen anstoßen – etwa bei barrierefreien Wegen, inklusiven Freizeitangeboten und einer stärkeren Beteiligung von Menschen mit Behinderung an kommunalen Entscheidungen.

Unser Ziel ist klar: Hürth soll eine Stadt sein, in der alle Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.